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In den Wogen der Erinnerung

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  • 217 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Schlaglichter auf die schwierigen und komplexen deutsch-jüdischen Beziehungen und das jüdische Leben in Deutschland Jüdisches Leben in Deutschland heute – für die einen ein Paradoxon, für andere Zeichen der Hoffnung, für wieder andere schlicht unmöglich. Mit der Frage nach dem Selbstverständnis der Juden in Deutschland ist immer die Frage nach dem Verhältnis von deutschen Juden und Nichtjuden verknüpft, die Problematik des Umgangs mit der verbrecherischen nationalsozialistischen Vergangenheit und die Frage nach den Möglichkeiten einer »Normalisierung« in der Zukunft. In seinen in diesem Buch versammelten Analysen und Notizen beleuchtet Michal Bodemann streitbar und kritisch wesentliche Aspekte der »negativen Symbiose« (Dan Diner) jüdischer Existenz in Deutschland von den Schwierigkeiten der »displaced persons« in den Nachkriegsjahren und die deutsche Nicht-Vergangenheitsbewältigung über die Entwicklung der jüdischen Gemeinden, die Wandlungen in der deutschen Aufarbeitung der Geschichte bis zur Walser-Bubis Debatte und zu den Diskussionen um das Holocaust-Mahnmal in Berlin.

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In den Wogen der Erinnerung, Y. Michal Bodemann

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
In den Wogen der Erinnerung
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
217
ISBN10
3423308133
ISBN13
9783423308137
Reihe
Beschreibung
Schlaglichter auf die schwierigen und komplexen deutsch-jüdischen Beziehungen und das jüdische Leben in Deutschland Jüdisches Leben in Deutschland heute – für die einen ein Paradoxon, für andere Zeichen der Hoffnung, für wieder andere schlicht unmöglich. Mit der Frage nach dem Selbstverständnis der Juden in Deutschland ist immer die Frage nach dem Verhältnis von deutschen Juden und Nichtjuden verknüpft, die Problematik des Umgangs mit der verbrecherischen nationalsozialistischen Vergangenheit und die Frage nach den Möglichkeiten einer »Normalisierung« in der Zukunft. In seinen in diesem Buch versammelten Analysen und Notizen beleuchtet Michal Bodemann streitbar und kritisch wesentliche Aspekte der »negativen Symbiose« (Dan Diner) jüdischer Existenz in Deutschland von den Schwierigkeiten der »displaced persons« in den Nachkriegsjahren und die deutsche Nicht-Vergangenheitsbewältigung über die Entwicklung der jüdischen Gemeinden, die Wandlungen in der deutschen Aufarbeitung der Geschichte bis zur Walser-Bubis Debatte und zu den Diskussionen um das Holocaust-Mahnmal in Berlin.