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Mythos Salzburg

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  • 118 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Ein Mythos, den der Salzburger Kulturhistoriker Robert Hoffmann in diesem mit historischen Aufnahmen bereicherten Buch klug und emotional analysiert. Von den Malern der Romantik über die Einvernahme Mozarts durch seine Geburtsstadt bis hin zu Hofmannsthals Vision von der Stadt als Bühne und den Folgen von “Sound of Music” wird die vielschichtige Wahrnehmung Salzburgs beleuchtet. Der Historiker setzt sich mit der Geschichte der Wahrnehmung des städtischen Raums auseinander, von den schwärmerischen Romantikern bis zum als “Nestbeschmutzer” verleumdeten Thomas Bernhard. Hoffmann bietet einen informativen und unterhaltsamen Abriss über die Entwicklung des Salzburgbildes. Diese Neuerscheinung unterscheidet sich wohltuend von anderen Publikationen und bietet einen spannenden Zugang zu einer Geschichte der Wahrnehmung und Selbstdarstellung Salzburgs. Der „Salzburg Mythos“ ist das Ergebnis eines langen Prozesses, dessen Anfänge bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Hoffmann hat reiches Bildmaterial zum „Mythos Salzburg“ zusammengetragen und gibt den diversen Topoi wie „schöne Stadt“, „Deutsches Rom“, „Mozartstadt“ und „Festspielstadt“ in pointierten Essays große Tiefenschärfe. Der Leser erlebt die Entstehung des Mythos, der seit zwei Jahrhunderten Salzburgs Image prägt.

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Mythos Salzburg, Robert Hoffmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Mythos Salzburg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Robert Hoffmann
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
118
ISBN10
3702504257
ISBN13
9783702504250
Reihe
Beschreibung
Ein Mythos, den der Salzburger Kulturhistoriker Robert Hoffmann in diesem mit historischen Aufnahmen bereicherten Buch klug und emotional analysiert. Von den Malern der Romantik über die Einvernahme Mozarts durch seine Geburtsstadt bis hin zu Hofmannsthals Vision von der Stadt als Bühne und den Folgen von “Sound of Music” wird die vielschichtige Wahrnehmung Salzburgs beleuchtet. Der Historiker setzt sich mit der Geschichte der Wahrnehmung des städtischen Raums auseinander, von den schwärmerischen Romantikern bis zum als “Nestbeschmutzer” verleumdeten Thomas Bernhard. Hoffmann bietet einen informativen und unterhaltsamen Abriss über die Entwicklung des Salzburgbildes. Diese Neuerscheinung unterscheidet sich wohltuend von anderen Publikationen und bietet einen spannenden Zugang zu einer Geschichte der Wahrnehmung und Selbstdarstellung Salzburgs. Der „Salzburg Mythos“ ist das Ergebnis eines langen Prozesses, dessen Anfänge bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Hoffmann hat reiches Bildmaterial zum „Mythos Salzburg“ zusammengetragen und gibt den diversen Topoi wie „schöne Stadt“, „Deutsches Rom“, „Mozartstadt“ und „Festspielstadt“ in pointierten Essays große Tiefenschärfe. Der Leser erlebt die Entstehung des Mythos, der seit zwei Jahrhunderten Salzburgs Image prägt.