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Ein Lesebuch der musikalischen Nebenwege im Werk Peter Handkes. Der Band versammelt Texte und Stellen aus verschiedenen Schreibphasen und Genres (Erzählungen, Romane, Essays, Drehbücher, Interviews), die Kontinuitäten, Zusammenhänge, Brüche und Widersprüche in Handkes Verhältnis zur Musik nachvollziehbar machen. Musik ist kein zentrales Thema im Werk Peter Handkes, aber sie durchzieht es, ist gegenwärtig wie ein auf- und abschwellender Unterton. Das Spektrum der Äußerungen reicht von Euphorie und Begeisterung bis zu Skepsis und Ablehnung, und es bezieht sich – wenn auch mit deutlicher Präferenz für Rock und Blues – auf die verschiedensten Erscheinungsformen von Musik. Wie Handke ein skrupulöser Sprachforscher geblieben ist, einer, dem Sprache nicht selbstverständlich zur 'Verfügung' steht, so spürt er auch 'Musik' dort auf, wo sie kaum zu vernehmen ist, am Rand des Hörbaren, jenseits verabredeter Hörgewohnheiten. Bemüht, die 'Erzählbarkeit' der Welt zu erhalten, geht es Handke letztlich um das 'erzählerische' Potential der Musik, das sich etwa zeigt, wo Gesang in Sprechen, Sprechen in Gesang übergeht.

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Über Musik, Peter Handke

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Titel
Über Musik
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Handke
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
ISBN10
3854206232
ISBN13
9783854206231
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Lesebuch der musikalischen Nebenwege im Werk Peter Handkes. Der Band versammelt Texte und Stellen aus verschiedenen Schreibphasen und Genres (Erzählungen, Romane, Essays, Drehbücher, Interviews), die Kontinuitäten, Zusammenhänge, Brüche und Widersprüche in Handkes Verhältnis zur Musik nachvollziehbar machen. Musik ist kein zentrales Thema im Werk Peter Handkes, aber sie durchzieht es, ist gegenwärtig wie ein auf- und abschwellender Unterton. Das Spektrum der Äußerungen reicht von Euphorie und Begeisterung bis zu Skepsis und Ablehnung, und es bezieht sich – wenn auch mit deutlicher Präferenz für Rock und Blues – auf die verschiedensten Erscheinungsformen von Musik. Wie Handke ein skrupulöser Sprachforscher geblieben ist, einer, dem Sprache nicht selbstverständlich zur 'Verfügung' steht, so spürt er auch 'Musik' dort auf, wo sie kaum zu vernehmen ist, am Rand des Hörbaren, jenseits verabredeter Hörgewohnheiten. Bemüht, die 'Erzählbarkeit' der Welt zu erhalten, geht es Handke letztlich um das 'erzählerische' Potential der Musik, das sich etwa zeigt, wo Gesang in Sprechen, Sprechen in Gesang übergeht.