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Von Wien zur Adria

Der Wiener Neustädter Kanal

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Mit großem Jubel wurde am 12. Mai 1803 der Schiffsverkehr auf dem neuen „Wiener C“ eröffnet. Neugierige aus allen umliegenden Orten von Wien über Guntramsdorf, Traiskirchen, Baden und Bad Vöslau bis Wiener Neustadt hatten sich eingefunden, um das erste Teilstück der bis zur Adria geplanten Kverbindung zu bewundern. Aber die Realisierung dieses mit großen Vorsätzen begonnenen Verkehrsbauwerks blieb schon im ersten Zehntel seiner geplanten Länge stecken. Mit Fotoapparat, Maßband und Zeichenblock ausgerüstet dokumentiert Diplom-Ingenieur Fritz Lange seit 1965 die Reste des seit über hundert Jahren als Transportweg stillgelegten Schiffsks. An manchen Stellen len Fundamente und Dämme den früheren Verlauf noch erahnen, auf anderen Abschnitten erwacht die alte Werstraße mit modernen Brücken, Radwegen und Bootsverleih zu neuem Leben. Private Fotografien, Erzählungen von ehemaligen Kwärtern sowie zahlreiche Pläne und Abbildungen aus Archiven und Heimatmuseen len den historischen K wieder aufleben, der früher als Verkehrsweg genutzt wurde und bis heute umweltfreundliche Energie aus Werkraft liefert.

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Von Wien zur Adria, Fritz Lange

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback)
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Titel
Von Wien zur Adria
Untertitel
Der Wiener Neustädter Kanal
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Fritz Lange
Verlag
Sutton
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
ISBN10
389702621X
ISBN13
9783897026216
Reihe
Beschreibung
Mit großem Jubel wurde am 12. Mai 1803 der Schiffsverkehr auf dem neuen „Wiener C“ eröffnet. Neugierige aus allen umliegenden Orten von Wien über Guntramsdorf, Traiskirchen, Baden und Bad Vöslau bis Wiener Neustadt hatten sich eingefunden, um das erste Teilstück der bis zur Adria geplanten Kverbindung zu bewundern. Aber die Realisierung dieses mit großen Vorsätzen begonnenen Verkehrsbauwerks blieb schon im ersten Zehntel seiner geplanten Länge stecken. Mit Fotoapparat, Maßband und Zeichenblock ausgerüstet dokumentiert Diplom-Ingenieur Fritz Lange seit 1965 die Reste des seit über hundert Jahren als Transportweg stillgelegten Schiffsks. An manchen Stellen len Fundamente und Dämme den früheren Verlauf noch erahnen, auf anderen Abschnitten erwacht die alte Werstraße mit modernen Brücken, Radwegen und Bootsverleih zu neuem Leben. Private Fotografien, Erzählungen von ehemaligen Kwärtern sowie zahlreiche Pläne und Abbildungen aus Archiven und Heimatmuseen len den historischen K wieder aufleben, der früher als Verkehrsweg genutzt wurde und bis heute umweltfreundliche Energie aus Werkraft liefert.