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Train days

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Als Eddy Joe Cotton neunzehn war, ließ er an einem kalten Wintermorgen seinen alten Hippie-Vater in Denver, Colorado, zurück. Er wußte nicht, wo seine nächste Bleibe sein würde, nur, daß er gute Stiefel hatte und unterwegs sein wollte. Irgendwann springt er, ein Typ wie Johnny Depp, auf einen Zug, und mit dem Fahrtwind erfaßt ihn ein Sog, der ihn zehn Jahre auf Güterwaggons durch die endlosen Weiten Amerikas driften läßt. Wie die Hobos, jene Arbeiter, die zur Zeit der Eisenbahnerschließung auf Achse waren, zieht er quer durchs Land, verdient zwischendurch Geld oder auch nicht. Dreiundzwanzig Notizbücher später unterbricht der Tramp seine Reise und beginnt in einer Mischung aus Ernest Hemingway, Jack London und Woody Guthrie zu erzählen: über sein Hobo-Dasein und die lose Gemeinschaft jener Männer, die die Tage damit verbringen zu beobachten, wie der längerwerdende Schatten des Zuges über die Getreidefelder und Hügelketten dahingleitet.

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Train days, Eddy Joe Cotton

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover),
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Titel
Train days
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eddy Joe Cotton
Verlag
Malik
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
ISBN10
3890292534
ISBN13
9783890292533
Reihe
Originaltitel
Hobo - a young man's thoughts
Beschreibung
Als Eddy Joe Cotton neunzehn war, ließ er an einem kalten Wintermorgen seinen alten Hippie-Vater in Denver, Colorado, zurück. Er wußte nicht, wo seine nächste Bleibe sein würde, nur, daß er gute Stiefel hatte und unterwegs sein wollte. Irgendwann springt er, ein Typ wie Johnny Depp, auf einen Zug, und mit dem Fahrtwind erfaßt ihn ein Sog, der ihn zehn Jahre auf Güterwaggons durch die endlosen Weiten Amerikas driften läßt. Wie die Hobos, jene Arbeiter, die zur Zeit der Eisenbahnerschließung auf Achse waren, zieht er quer durchs Land, verdient zwischendurch Geld oder auch nicht. Dreiundzwanzig Notizbücher später unterbricht der Tramp seine Reise und beginnt in einer Mischung aus Ernest Hemingway, Jack London und Woody Guthrie zu erzählen: über sein Hobo-Dasein und die lose Gemeinschaft jener Männer, die die Tage damit verbringen zu beobachten, wie der längerwerdende Schatten des Zuges über die Getreidefelder und Hügelketten dahingleitet.