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Wir waren doch gar nicht so schlecht

Stationen in der Geschichte der Tübinger Postgewerkschaft

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Dieser persönlich-politische und sehr engagierte Erfahrungsbericht mit regionalgeschichtlichem Hintergrund trägt ein starkes soziales Leitmotiv: „In manchen Kreisen gilt es gegenwärtig als chic, den Begriff ‚Solidarität‘ verächtlich zu machen. Die Solidarität, das Gefühl, zur Gemeinschaft zu gehören und sich mit seiner Persönlichkeit einzubringen, ist das Bindeglied zwischen den Menschen. Wenn einem Gemeinwesen das soziale Denken verloren geht, ist es krank, denn Mensch sein, heißt sozial zu sein.“ (Herbert Binder) Herbert Binder wurde am 1. Mai 1937 in Reutlingen geboren. 1954 trat er in den Postdienst ein. Von 1969 bis Ende April 2002 war er ununterbrochen Personalrats- und Betriebsratsvorsitzender, die längste Zeit beim Postamt Tübingen und zuletzt im regionalen Briefzentrum in Reutlingen. Er war viele Jahre lang Vorsitzender der früheren Deutschen Postgewerkschaft in Tübingen. Außerdem gehörte er dem DPG-Bezirksvorstand Tübingen (1971–1977) und später dem DPG-Bezirksvorstand Stuttgart (1977–2001) an. Nach Gründung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver. di leitete Herbert Binder den Fachbereich „Postdienste, Speditionen und Logistik“ in der Region Neckar-Alb.

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Wir waren doch gar nicht so schlecht, Herbert Binder

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Erscheinungsdatum
2003
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Titel
Wir waren doch gar nicht so schlecht
Untertitel
Stationen in der Geschichte der Tübinger Postgewerkschaft
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Herbert Binder
Verlag
Talheimer
Erscheinungsdatum
2003
ISBN10
3893761071
ISBN13
9783893761074
Reihe
Beschreibung
Dieser persönlich-politische und sehr engagierte Erfahrungsbericht mit regionalgeschichtlichem Hintergrund trägt ein starkes soziales Leitmotiv: „In manchen Kreisen gilt es gegenwärtig als chic, den Begriff ‚Solidarität‘ verächtlich zu machen. Die Solidarität, das Gefühl, zur Gemeinschaft zu gehören und sich mit seiner Persönlichkeit einzubringen, ist das Bindeglied zwischen den Menschen. Wenn einem Gemeinwesen das soziale Denken verloren geht, ist es krank, denn Mensch sein, heißt sozial zu sein.“ (Herbert Binder) Herbert Binder wurde am 1. Mai 1937 in Reutlingen geboren. 1954 trat er in den Postdienst ein. Von 1969 bis Ende April 2002 war er ununterbrochen Personalrats- und Betriebsratsvorsitzender, die längste Zeit beim Postamt Tübingen und zuletzt im regionalen Briefzentrum in Reutlingen. Er war viele Jahre lang Vorsitzender der früheren Deutschen Postgewerkschaft in Tübingen. Außerdem gehörte er dem DPG-Bezirksvorstand Tübingen (1971–1977) und später dem DPG-Bezirksvorstand Stuttgart (1977–2001) an. Nach Gründung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver. di leitete Herbert Binder den Fachbereich „Postdienste, Speditionen und Logistik“ in der Region Neckar-Alb.