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Die Erben der Einsamkeit

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  • 352 Seiten
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Im Jahr 1973 sind der Journalist Aldo Gorfer und der Fotograf Flavio Faganello in den Wintermonaten durch Südtirol gezogen, um die Lebenssituation der Menschen auf einsam gelegenen Bergbauernhöfen zu dokumentieren. Dem Trienter Autorenpaar ist es trotz sprachlicher Barrieren, Misstrauen und dem verschlossenen Charakter der Leute gelungen, ein bis heute außergewöhnliches Buch des harten Lebensalltages auf über 1500 Metern Höhe zu entwerfen. Die Beobachtungen, Bemerkungen, Ableitungen, die der in diese ihm fremden Bereiche eindringende Autor anstellt, sind lesenswert; die ihnen zur Seite gestellten Bilder sprechen für sich. »Die intellektuellen und sozialen Gedankenspielereien verlieren Bedeutung und Wert, die Wirklichkeit wird eine andere, Träume ... werden Wirklichkeit, sie sind nichts anderes als von der Natur selbst geschriebene Geschichte.« (Die Zeit)

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Die Erben der Einsamkeit, Aldo Gorfer

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Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Aldo Gorfer
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
352
ISBN10
8868396947
ISBN13
9788868396947
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Land
Bewertung
4,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Im Jahr 1973 sind der Journalist Aldo Gorfer und der Fotograf Flavio Faganello in den Wintermonaten durch Südtirol gezogen, um die Lebenssituation der Menschen auf einsam gelegenen Bergbauernhöfen zu dokumentieren. Dem Trienter Autorenpaar ist es trotz sprachlicher Barrieren, Misstrauen und dem verschlossenen Charakter der Leute gelungen, ein bis heute außergewöhnliches Buch des harten Lebensalltages auf über 1500 Metern Höhe zu entwerfen. Die Beobachtungen, Bemerkungen, Ableitungen, die der in diese ihm fremden Bereiche eindringende Autor anstellt, sind lesenswert; die ihnen zur Seite gestellten Bilder sprechen für sich. »Die intellektuellen und sozialen Gedankenspielereien verlieren Bedeutung und Wert, die Wirklichkeit wird eine andere, Träume ... werden Wirklichkeit, sie sind nichts anderes als von der Natur selbst geschriebene Geschichte.« (Die Zeit)