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Die Weizsäckers

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  • 447 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Die Weizsäckers verkörpern die besten Traditionen des deutschen Bürgertums. Bedeutende Gelehrte, Theologen, Offiziere und Politiker hat diese Familie hervorgebracht. Alle zeichnete sie die Bereitschaft aus, ihrem Land an herausragender Stelle zu dienen. Zwangsläufig musste sich diese Familie in die geschichtlichen Wechselfälle des 20. Jahrhunderts verstricken. Über die Generationen hinweg zeichnet keine andere deutsche Familie eine solche Verdichtung von Pflichtgefühl, Leistungswillen und intellektueller Brillanz aus. Mit kritischer Sympathie schildert Ulrich Völklein das Schicksal dieser außergewöhnlichen Familie. Im Mittelpunkt stehen die Lebensläufe Ernst von Weizsäckers (1882 - 1951) und seiner beiden Söhne Carl Friedrich (geboren 1912) und Richard von Weizsäcker (geboren 1920). Aus der NS-Herrschaft, in der der Vater als Staatssekretär im Reichsaußenministerium eine maßgebliche Rolle spielte, haben die drei Persönlichkeiten höchst verschiedene Konsequenzen gezogen. Ihre Biographien lesen sich wie ein Kommentar zu den Konflikten des Einzelnen im Zeitalter totalitärer Ideologien.

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Die Weizsäckers, Ulrich Völklein

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover)
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Titel
Die Weizsäckers
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ulrich Völklein
Verlag
Droemer
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
447
ISBN10
3426273195
ISBN13
9783426273197
Reihe
Beschreibung
Die Weizsäckers verkörpern die besten Traditionen des deutschen Bürgertums. Bedeutende Gelehrte, Theologen, Offiziere und Politiker hat diese Familie hervorgebracht. Alle zeichnete sie die Bereitschaft aus, ihrem Land an herausragender Stelle zu dienen. Zwangsläufig musste sich diese Familie in die geschichtlichen Wechselfälle des 20. Jahrhunderts verstricken. Über die Generationen hinweg zeichnet keine andere deutsche Familie eine solche Verdichtung von Pflichtgefühl, Leistungswillen und intellektueller Brillanz aus. Mit kritischer Sympathie schildert Ulrich Völklein das Schicksal dieser außergewöhnlichen Familie. Im Mittelpunkt stehen die Lebensläufe Ernst von Weizsäckers (1882 - 1951) und seiner beiden Söhne Carl Friedrich (geboren 1912) und Richard von Weizsäcker (geboren 1920). Aus der NS-Herrschaft, in der der Vater als Staatssekretär im Reichsaußenministerium eine maßgebliche Rolle spielte, haben die drei Persönlichkeiten höchst verschiedene Konsequenzen gezogen. Ihre Biographien lesen sich wie ein Kommentar zu den Konflikten des Einzelnen im Zeitalter totalitärer Ideologien.