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Karl May im Llano Estacado

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  • 339 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Im Herbst 2000 trafen sich amerikanische und deutsche Karl May-Forscher in Lubbock, Texas, zum ersten Karl-May-Symposion in den USA. Die Vorträge sind in diesem Band dokumentiert. Prof. Reinhold Wolff, Vorsitzender der Karl-May-Gesellschaft, beschreibt in seinem Vorwort, wie die Idee für das Symposium entstand. Erwin Müller, ein langjähriges Mitglied der Gesellschaft, berichtete 1998 auf einer Klausurtagung, dass die amerikanische Kollegin Meredith McClain daran arbeitete, ihre Universität für ein Karl-May-Symposion zu gewinnen. Wolff äußerte zunächst Bedenken und fragte sich, warum man nach Amerika reisen sollte, um zu überprüfen, ob der Llano Estacado wirklich so war, wie Karl May ihn beschrieben hatte. Er hielt das Symposium für überflüssig und befürchtete, dass die Realität die idealisierten Vorstellungen enttäuschen würde. Erst später erkannte er, dass Müller recht hatte: Es gibt Dinge, die man einfach tun muss. Der Band dokumentiert nicht nur die Vorträge, sondern auch die Überwindung von Vorurteilen und die Entdeckung, dass der Austausch über Karl May und seine Werke auch jenseits des Atlantiks von Bedeutung ist.

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Karl May im Llano Estacado, Meredith McClain

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Titel
Karl May im Llano Estacado
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Meredith McClain
Verlag
Hansa
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
339
ISBN10
3920421906
ISBN13
9783920421902
Reihe
Beschreibung
Im Herbst 2000 trafen sich amerikanische und deutsche Karl May-Forscher in Lubbock, Texas, zum ersten Karl-May-Symposion in den USA. Die Vorträge sind in diesem Band dokumentiert. Prof. Reinhold Wolff, Vorsitzender der Karl-May-Gesellschaft, beschreibt in seinem Vorwort, wie die Idee für das Symposium entstand. Erwin Müller, ein langjähriges Mitglied der Gesellschaft, berichtete 1998 auf einer Klausurtagung, dass die amerikanische Kollegin Meredith McClain daran arbeitete, ihre Universität für ein Karl-May-Symposion zu gewinnen. Wolff äußerte zunächst Bedenken und fragte sich, warum man nach Amerika reisen sollte, um zu überprüfen, ob der Llano Estacado wirklich so war, wie Karl May ihn beschrieben hatte. Er hielt das Symposium für überflüssig und befürchtete, dass die Realität die idealisierten Vorstellungen enttäuschen würde. Erst später erkannte er, dass Müller recht hatte: Es gibt Dinge, die man einfach tun muss. Der Band dokumentiert nicht nur die Vorträge, sondern auch die Überwindung von Vorurteilen und die Entdeckung, dass der Austausch über Karl May und seine Werke auch jenseits des Atlantiks von Bedeutung ist.