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Geschlecht zwischen Spiel und Zwang

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  • 298 Seiten
  • 11 Lesestunden

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In den Theorien zur psychosexuellen Entwicklung unterscheidet man bezüglich des Begriffs ›Geschlecht‹ mittlerweile auch im Deutschen zwischen ›Sex‹ und ›Gender‹ – Geschlecht im biologischen und im psychosozialen Sinn. Ob und wie sehr sich eine Person – abgesehen von ihren körperlichen Merkmalen – als Mann oder Frau erlebt, sich sexuell verhält oder fantasiert, fortpflanzt, bzw. zu Männern oder Frauen hingezogen fühlt, ist ein hochkomplexer Prozess. Dieser Band stellt einen interdisziplinären Zugang zu Fragen der Geschlechts- und sexuellen Identität dar. Thematisch reichen die hier vereinigten Texte von der Sichtweise der Genetik und Evolutionsbiologie über die Entwicklungspsychologie bis hin zur Soziologie. Nach einer Auseinandersetzung mit Geschlecht als Konstruktion stellen die Beiträger evolutionspsychologische, biologische und sexualwissenschaftliche Ansätze zur Betrachtung von Geschlecht und sexueller Identität vor. Auch bislang wenig behandelte Themen wie Transsexualität und Intersexualität finden dabei Beachtung. Ein weiterer Teil des Bandes betrachtet homo- und heterosexuelle Beziehungsgestaltungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

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Geschlecht zwischen Spiel und Zwang, Hertha Richter Appelt

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Titel
Geschlecht zwischen Spiel und Zwang
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
298
ISBN10
3898063623
ISBN13
9783898063623
Reihe
Beschreibung
In den Theorien zur psychosexuellen Entwicklung unterscheidet man bezüglich des Begriffs ›Geschlecht‹ mittlerweile auch im Deutschen zwischen ›Sex‹ und ›Gender‹ – Geschlecht im biologischen und im psychosozialen Sinn. Ob und wie sehr sich eine Person – abgesehen von ihren körperlichen Merkmalen – als Mann oder Frau erlebt, sich sexuell verhält oder fantasiert, fortpflanzt, bzw. zu Männern oder Frauen hingezogen fühlt, ist ein hochkomplexer Prozess. Dieser Band stellt einen interdisziplinären Zugang zu Fragen der Geschlechts- und sexuellen Identität dar. Thematisch reichen die hier vereinigten Texte von der Sichtweise der Genetik und Evolutionsbiologie über die Entwicklungspsychologie bis hin zur Soziologie. Nach einer Auseinandersetzung mit Geschlecht als Konstruktion stellen die Beiträger evolutionspsychologische, biologische und sexualwissenschaftliche Ansätze zur Betrachtung von Geschlecht und sexueller Identität vor. Auch bislang wenig behandelte Themen wie Transsexualität und Intersexualität finden dabei Beachtung. Ein weiterer Teil des Bandes betrachtet homo- und heterosexuelle Beziehungsgestaltungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts.