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Jungen und Gewalt

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Das Thema Gewalt ist ein jedem Kulturkreis und in allen gesellschaftlichen Milieus anzutreffen. Bezogen auf Jugendliche türkischer Herkunft scheinen aber die Fachkräfte, die sich mit dem Problem der Gewalt auseinandersetzen, mit ihrem pädagogischen Latein am Ende zu sein, weil die Jugendlichen sich meist auf die Besonderheiten ihrer kulturellen Identität berufen. Fingerspitzengefühl, Erwerb der kognitiven Hypothesen der auffälligen Jugendlichen, ergänzt durch Methodenerwerb, können hier sehr hilfreich sein. Ziel der Arbeit ist es daher, zunächst die Lebensbedingungen und die kognitiven Hypothesen der türkischen Jugendlichen, die zu Gewalt neigen, näher zu erläutern, um im letzten Kapitel die Konfrontative Methode oder Gesprächsführung auf diese Zielgruppe abzustimmen. Die Untersuchung basiert auf den Erfahrungen mit Jugendlichen aus den sogenannten Anti-Agressivitäts-Trainings nach § 10 Jugendgerichtsgesetz und dem Austausch mit pädagogischen Fachkräften aus den Fortbildungen.

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Jungen und Gewalt, Ahmet Toprak

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Titel
Jungen und Gewalt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ahmet Toprak
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
ISBN10
3825505278
ISBN13
9783825505271
Reihe
Beschreibung
Das Thema Gewalt ist ein jedem Kulturkreis und in allen gesellschaftlichen Milieus anzutreffen. Bezogen auf Jugendliche türkischer Herkunft scheinen aber die Fachkräfte, die sich mit dem Problem der Gewalt auseinandersetzen, mit ihrem pädagogischen Latein am Ende zu sein, weil die Jugendlichen sich meist auf die Besonderheiten ihrer kulturellen Identität berufen. Fingerspitzengefühl, Erwerb der kognitiven Hypothesen der auffälligen Jugendlichen, ergänzt durch Methodenerwerb, können hier sehr hilfreich sein. Ziel der Arbeit ist es daher, zunächst die Lebensbedingungen und die kognitiven Hypothesen der türkischen Jugendlichen, die zu Gewalt neigen, näher zu erläutern, um im letzten Kapitel die Konfrontative Methode oder Gesprächsführung auf diese Zielgruppe abzustimmen. Die Untersuchung basiert auf den Erfahrungen mit Jugendlichen aus den sogenannten Anti-Agressivitäts-Trainings nach § 10 Jugendgerichtsgesetz und dem Austausch mit pädagogischen Fachkräften aus den Fortbildungen.