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"Leben ist verdammt schwer"

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Fragen an das Leben und mutige Antworten: Wie viel Tod, Zufall, Neid und Glück verträgt das Leben? Diese Fragen werden oft aus Angst vor fehlenden Antworten gemieden, besonders in Zeiten des Wertewandels. Kerstin Kohlenberg und Stephan Lebert, Redakteure der ZEIT, haben prominente Persönlichkeiten wie Günther Jauch, Franka Potente und Helmut Dietl eingeladen, über ihre Werte und Erfahrungen nachzudenken. In ehrlichen und berührenden Gesprächen reflektieren sie über das Dasein und den deutschen Zeitgeist. Iris Berben schildert ihren Selbstmordversuch mit neunzehn Jahren und das Gefühl, sich in den Erwartungen anderer zu verlieren. In einer Zeit, in der viele Normen und Werte fraglich sind, ist es entscheidend, die eigene Wahrheit zu finden. Kohlenberg und Lebert begeben sich auf eine Reise durch Deutschland, um individuelle Lebensentwürfe zu erkunden. Sie fragen Ministerin Renate Künast nach der Rolle der Frau in ihrer Position und den Fotografen Walter Schels, wie viel Tod das Leben verträgt. Frank Schirrmacher wird gefragt, wie giftig Neid ist. Die Interviewten gewähren tiefgehende Einblicke, die über persönliche Erfahrungen hinausgehen, und zeichnen ein facettenreiches Bild des Lebens in der heutigen Gesellschaft.

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"Leben ist verdammt schwer", Kerstin Kohlenberg

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover)
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Titel
"Leben ist verdammt schwer"
Sprache
Deutsch
Verlag
Blessing
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
ISBN10
3896672576
ISBN13
9783896672575
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Ethik, Moral
Bewertung
2,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Fragen an das Leben und mutige Antworten: Wie viel Tod, Zufall, Neid und Glück verträgt das Leben? Diese Fragen werden oft aus Angst vor fehlenden Antworten gemieden, besonders in Zeiten des Wertewandels. Kerstin Kohlenberg und Stephan Lebert, Redakteure der ZEIT, haben prominente Persönlichkeiten wie Günther Jauch, Franka Potente und Helmut Dietl eingeladen, über ihre Werte und Erfahrungen nachzudenken. In ehrlichen und berührenden Gesprächen reflektieren sie über das Dasein und den deutschen Zeitgeist. Iris Berben schildert ihren Selbstmordversuch mit neunzehn Jahren und das Gefühl, sich in den Erwartungen anderer zu verlieren. In einer Zeit, in der viele Normen und Werte fraglich sind, ist es entscheidend, die eigene Wahrheit zu finden. Kohlenberg und Lebert begeben sich auf eine Reise durch Deutschland, um individuelle Lebensentwürfe zu erkunden. Sie fragen Ministerin Renate Künast nach der Rolle der Frau in ihrer Position und den Fotografen Walter Schels, wie viel Tod das Leben verträgt. Frank Schirrmacher wird gefragt, wie giftig Neid ist. Die Interviewten gewähren tiefgehende Einblicke, die über persönliche Erfahrungen hinausgehen, und zeichnen ein facettenreiches Bild des Lebens in der heutigen Gesellschaft.