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Katias Mutter

Das außerordentliche Leben der Hedwig Pringsheim

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Man kannte Hedwig Pringsheim bisher nur als Thomas Manns Schwiegermutter. Inge und Walter Jens erzählen zum ersten Mal das Leben dieser außergewöhnlichen Frau, die durch Lebensklugheit und Witz schon ihre Zeitgenossen faszinierte. Man stelle sich nur vor: Ein Mädchen aus kulturell ambitioniertem, aber materiell nicht eben gesegnetem Hause heiratet einen millionenschweren Privatdozenten der Mathematik. Eine einstige Aktrice residiert in München als umschwärmte Frau von Welt, ein lebenslustiger Backfisch emanzipiert sich zu einer berückenden, anmutigen und kapriziösen Schönheit. Die leidenschaftliche Rezitatorin entwickelt sich, gefördert von ihrer Mutter, der Frauenrechtlerin Hedwig Dohm, zur exzellenten Stilistin, die mit den besten Schriftstellern ihres Jahrhunderts von Gleich zu Gleich verkehrt. Politiker und Literaten, Musiker und Maler, Schauspieler und Bankiers bilden eine Zierde ihres berühmten Teetischs. «Ein zeitgeschichtliches Dokument für Glanz und Elend des deutsch-jüdischen Bürgertums.» Frankfurter Rundschau

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Katias Mutter, Inge Jens

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Untertitel
Das außerordentliche Leben der Hedwig Pringsheim
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Inge Jens
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
ISBN10
349961460X
ISBN13
9783499614606
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Man kannte Hedwig Pringsheim bisher nur als Thomas Manns Schwiegermutter. Inge und Walter Jens erzählen zum ersten Mal das Leben dieser außergewöhnlichen Frau, die durch Lebensklugheit und Witz schon ihre Zeitgenossen faszinierte. Man stelle sich nur vor: Ein Mädchen aus kulturell ambitioniertem, aber materiell nicht eben gesegnetem Hause heiratet einen millionenschweren Privatdozenten der Mathematik. Eine einstige Aktrice residiert in München als umschwärmte Frau von Welt, ein lebenslustiger Backfisch emanzipiert sich zu einer berückenden, anmutigen und kapriziösen Schönheit. Die leidenschaftliche Rezitatorin entwickelt sich, gefördert von ihrer Mutter, der Frauenrechtlerin Hedwig Dohm, zur exzellenten Stilistin, die mit den besten Schriftstellern ihres Jahrhunderts von Gleich zu Gleich verkehrt. Politiker und Literaten, Musiker und Maler, Schauspieler und Bankiers bilden eine Zierde ihres berühmten Teetischs. «Ein zeitgeschichtliches Dokument für Glanz und Elend des deutsch-jüdischen Bürgertums.» Frankfurter Rundschau