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Krakau

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Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die alte polnische Königsstadt eine literarische Hochburg. Sie ist es bis heute geblieben und nach wie vor die schönste Stadt Polens. Marta Kijowska erzählt die geistige und kulturelle Geschichte ihrer Heimatstadt. Schriftsteller und ihre Werke hatten in der Geschichte Polens wie in vielen unterdrückten Ländern eine ganz besondere Bedeutung. Sie sind die Stimme des Volkes, sie sind der Kern der Opposition, sie werden geliebt und verehrt wie Könige. Die meisten von ihnen haben in Krakau gelebt oder leben noch dort - Nobelpreisträger, Nationaldichter, das junge intellektuelle Polen, Kulturschaffende aller Couleur. Sie haben sich gegen das Diktat der Ideologie gewehrt, sie wehren sich gegen das Diktat der Ökonomie. Sie tun es mit Humor und Esprit. Das hat eine enorme kulturelle Vielfalt zur Folge, von der sich die vielen Gäste aus Deutschland ebenso bezaubern lassen wie von der Schönheit der Stadt: »In Krakau könnte ich mich auf den Markt setzen, zwei Kirchtürme ansehen, ein Stück warmes Brot essen, und vergessen, dass es überhaupt noch etwas anderes gibt als Krakau.« Rolf Schneider

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Krakau, Marta Kijowska

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Titel
Krakau
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marta Kijowska
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
237
ISBN10
3423244836
ISBN13
9783423244831
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die alte polnische Königsstadt eine literarische Hochburg. Sie ist es bis heute geblieben und nach wie vor die schönste Stadt Polens. Marta Kijowska erzählt die geistige und kulturelle Geschichte ihrer Heimatstadt. Schriftsteller und ihre Werke hatten in der Geschichte Polens wie in vielen unterdrückten Ländern eine ganz besondere Bedeutung. Sie sind die Stimme des Volkes, sie sind der Kern der Opposition, sie werden geliebt und verehrt wie Könige. Die meisten von ihnen haben in Krakau gelebt oder leben noch dort - Nobelpreisträger, Nationaldichter, das junge intellektuelle Polen, Kulturschaffende aller Couleur. Sie haben sich gegen das Diktat der Ideologie gewehrt, sie wehren sich gegen das Diktat der Ökonomie. Sie tun es mit Humor und Esprit. Das hat eine enorme kulturelle Vielfalt zur Folge, von der sich die vielen Gäste aus Deutschland ebenso bezaubern lassen wie von der Schönheit der Stadt: »In Krakau könnte ich mich auf den Markt setzen, zwei Kirchtürme ansehen, ein Stück warmes Brot essen, und vergessen, dass es überhaupt noch etwas anderes gibt als Krakau.« Rolf Schneider