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In Europa

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Geert Mak, der große Erzähler unter den Historikern, präsentiert in diesem Buch seine umfassende Erzählung des 20. Jahrhunderts als Reisebericht. Er untersucht Europa am Ende eines katastrophenreichen Jahrhunderts und besucht Orte, an denen die Geschichte besonders prägnant ist. Mak hat ein Jahr lang quer durch Europa gereist und widmet jeden Monat einem bestimmten Abschnitt des 20. Jahrhunderts. Im Januar beginnt er in Paris, wo das Jahrhundert optimistisch mit einer Weltausstellung begann, und endet im Dezember in den Ruinen Sarajewos, die das blutige Ende markieren. Durch seine Erkundungen deckt Mak die Spuren auf, die das Jahrhundert hinterlassen hat, und sucht nach der Befindlichkeit Europas, sichtbar in historischen Erinnerungsorten und den Geschichten der Menschen. Er zeigt, wie die Vergangenheit unsere Gegenwart prägt und die Europäer sowohl verbindet als auch trennt. Mak gelingt es, der Geschichte Europas im 20. Jahrhundert ein greifbares Gesicht zu geben, indem er sie in vielen Details sichtbar und fühlbar macht. Während seiner Reise spricht er mit einer Vielzahl von Menschen – Schriftstellern, Politikern, Dissidenten, Offizieren, einem Bauern aus den Pyrenäen und dem Enkel des letzten deutschen Kaisers – die ihm ihre persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen anvertrauen.

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In Europa, Geert Mak

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Geert Mak
Verlag
Siedler
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
943
ISBN10
3886808262
ISBN13
9783886808267
Reihe
Europa
Originaltitel
In Europa
Bewertung
4,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Geert Mak, der große Erzähler unter den Historikern, präsentiert in diesem Buch seine umfassende Erzählung des 20. Jahrhunderts als Reisebericht. Er untersucht Europa am Ende eines katastrophenreichen Jahrhunderts und besucht Orte, an denen die Geschichte besonders prägnant ist. Mak hat ein Jahr lang quer durch Europa gereist und widmet jeden Monat einem bestimmten Abschnitt des 20. Jahrhunderts. Im Januar beginnt er in Paris, wo das Jahrhundert optimistisch mit einer Weltausstellung begann, und endet im Dezember in den Ruinen Sarajewos, die das blutige Ende markieren. Durch seine Erkundungen deckt Mak die Spuren auf, die das Jahrhundert hinterlassen hat, und sucht nach der Befindlichkeit Europas, sichtbar in historischen Erinnerungsorten und den Geschichten der Menschen. Er zeigt, wie die Vergangenheit unsere Gegenwart prägt und die Europäer sowohl verbindet als auch trennt. Mak gelingt es, der Geschichte Europas im 20. Jahrhundert ein greifbares Gesicht zu geben, indem er sie in vielen Details sichtbar und fühlbar macht. Während seiner Reise spricht er mit einer Vielzahl von Menschen – Schriftstellern, Politikern, Dissidenten, Offizieren, einem Bauern aus den Pyrenäen und dem Enkel des letzten deutschen Kaisers – die ihm ihre persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen anvertrauen.