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Die Phönizier

Handelsherren zwischen Orient und Okzident

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  • 277 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Wer waren die Phönizier, die Max Weber das »erste Handelsvolk der Weltgeschichte« nannte? Kunstfertige Hersteller von Luxusartikeln, welche die Reichen und Mächtigen von Spanien bis Mesopotamien über alles schätzten? Begnadete Seefahrer, die, von Abenteuer- und Gewinnlust getrieben, wagemutig unbekannte Gestade ansteuerten und rund ums Mittelmeer Tochterstädte gründeten, darunter das mächtige Karthago? Gewiefte Kaufleute, welche die Waren des Orients feilboten und es, allzu oft, mit der Moral nicht sehr genau nahmen? Die Phönizier waren, glaubt man den antiken Zeugnissen, alles zusammen, und doch lassen sie sich nicht auf den eingängigen Dreiklang Luxus – Seefahrt – Handel reduzieren. Dieses Buch zeichnet die Entwicklung der phönizischen Stadtstaaten in der Levante von bronzezeitlichen Stadtkönigtümern zu Metropolen des Fernhandels nach. Es begleitet sie auf ihrem spektakulären Weg zu autonomen Bürgergemeinden, die der Genese der griechischen ›polis‹, vermittelt über die phönizischen Fernhändler, entscheidende Impulse gaben.

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Die Phönizier, Michael Sommer

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover)
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Untertitel
Handelsherren zwischen Orient und Okzident
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Sommer
Verlag
Kröner
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
277
ISBN10
3520454017
ISBN13
9783520454010
Reihe
Bewertung
3,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Wer waren die Phönizier, die Max Weber das »erste Handelsvolk der Weltgeschichte« nannte? Kunstfertige Hersteller von Luxusartikeln, welche die Reichen und Mächtigen von Spanien bis Mesopotamien über alles schätzten? Begnadete Seefahrer, die, von Abenteuer- und Gewinnlust getrieben, wagemutig unbekannte Gestade ansteuerten und rund ums Mittelmeer Tochterstädte gründeten, darunter das mächtige Karthago? Gewiefte Kaufleute, welche die Waren des Orients feilboten und es, allzu oft, mit der Moral nicht sehr genau nahmen? Die Phönizier waren, glaubt man den antiken Zeugnissen, alles zusammen, und doch lassen sie sich nicht auf den eingängigen Dreiklang Luxus – Seefahrt – Handel reduzieren. Dieses Buch zeichnet die Entwicklung der phönizischen Stadtstaaten in der Levante von bronzezeitlichen Stadtkönigtümern zu Metropolen des Fernhandels nach. Es begleitet sie auf ihrem spektakulären Weg zu autonomen Bürgergemeinden, die der Genese der griechischen ›polis‹, vermittelt über die phönizischen Fernhändler, entscheidende Impulse gaben.