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Mit einer Nadel bloß

Über meine Mutter

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Mario Adorf erzählt das bewegende Leben seiner Mutter, eine Frau, die sich unermüdlich gegen die Widrigkeiten des Schicksals behauptete. Nach ihrem Tod hat er ihr ein berührendes Denkmal gesetzt. Die Geschichte beginnt in Zürich, wo sie geboren wurde, und führt über ihre Kindheit in Mayen in der Eifel bis zu ihrer Flucht nach Süditalien als junge Frau. Schwanger kehrte sie in die Schweiz zurück, nur um erneut in die deutsche Provinz abgeschoben zu werden. Adorf schildert die Leiden und Herausforderungen, die sie während der Kriegs- und Nachkriegszeit erlebte, geprägt von Armut und harter Arbeit als Schneiderin. Diese Erzählung ist nicht nur die Geschichte einer alleinstehenden Mutter, sondern auch die eines Lebens, das in drei verschiedenen europäischen Ländern stattfand, vor dem Hintergrund eines Jahrhunderts voller Katastrophen und sozialem Elend. Gleichzeitig wird die Verbindung zwischen Mutter und Sohn deutlich, als sie die erfolgreiche Schauspielkarriere ihres Sohnes im zweiten Teil ihres Lebens miterleben durfte. Es ist ein bewegendes Zeugnis der Dankbarkeit eines Sohnes an seine Mutter, die trotz aller Widrigkeiten Stärke und Entschlossenheit bewies.

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Mit einer Nadel bloß, Mario Adorf

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover)
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Titel
Mit einer Nadel bloß
Untertitel
Über meine Mutter
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mario Adorf
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
3462036211
ISBN13
9783462036213
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Mario Adorf erzählt das bewegende Leben seiner Mutter, eine Frau, die sich unermüdlich gegen die Widrigkeiten des Schicksals behauptete. Nach ihrem Tod hat er ihr ein berührendes Denkmal gesetzt. Die Geschichte beginnt in Zürich, wo sie geboren wurde, und führt über ihre Kindheit in Mayen in der Eifel bis zu ihrer Flucht nach Süditalien als junge Frau. Schwanger kehrte sie in die Schweiz zurück, nur um erneut in die deutsche Provinz abgeschoben zu werden. Adorf schildert die Leiden und Herausforderungen, die sie während der Kriegs- und Nachkriegszeit erlebte, geprägt von Armut und harter Arbeit als Schneiderin. Diese Erzählung ist nicht nur die Geschichte einer alleinstehenden Mutter, sondern auch die eines Lebens, das in drei verschiedenen europäischen Ländern stattfand, vor dem Hintergrund eines Jahrhunderts voller Katastrophen und sozialem Elend. Gleichzeitig wird die Verbindung zwischen Mutter und Sohn deutlich, als sie die erfolgreiche Schauspielkarriere ihres Sohnes im zweiten Teil ihres Lebens miterleben durfte. Es ist ein bewegendes Zeugnis der Dankbarkeit eines Sohnes an seine Mutter, die trotz aller Widrigkeiten Stärke und Entschlossenheit bewies.