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Die Spur des Patriarchen

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  • 474 Seiten
  • 17 Lesestunden

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Eine große Saga über das Schicksal einer levantinischen Familie zwischen Orient und Okzident: Als Amin Maalouf von einer Truhe mit Dokumenten seines Großvaters in Beirut erfährt, reist er sofort in den Libanon. Dort beginnt er mit der Lektüre der Briefe, Tagebücher und anderen Schriftstücke, die ihn fesseln. Er bringt das Vermächtnis nach Paris, ordnet das Material und plant ein Buch über die Geschichte seiner Familie. Ursprünglich ein Nomadenstamm aus der Wüste zwischen Syrien und Arabien, ließ sich die Familie im 19. Jahrhundert im Libanon nieder. Geprägt von den Patriarchen, insbesondere dem Großvater Botros, bleibt sie tief in der orientalischen Tradition verwurzelt und öffnet sich zugleich westlichen Einflüssen. Maalouf erzählt anschaulich von den Lebensbedingungen im Orient der letzten zweihundert Jahre, von Fanatikern und Freidenkern, von heimlichen Taufen, Hochzeiten, Scheidungen und Begräbnissen, sowie von erfolgreichen und misslungenen Geschäften. Der Religionsstreit innerhalb der Familie spiegelt das Schicksal des Landes wider. Im 20. Jahrhundert emigrieren viele Libanesen, auch Maaloufs Familie. Er folgt den oft überraschenden Lebenswegen seiner Verwandten, die in alle Ecken der Welt verstreut sind.

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Die Spur des Patriarchen, Amin Maalouf

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover)
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Titel
Die Spur des Patriarchen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Amin Maalouf
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
474
ISBN10
3458172629
ISBN13
9783458172628
Reihe
Schlagwörter
Spaß
Originaltitel
Origines
Beschreibung
Eine große Saga über das Schicksal einer levantinischen Familie zwischen Orient und Okzident: Als Amin Maalouf von einer Truhe mit Dokumenten seines Großvaters in Beirut erfährt, reist er sofort in den Libanon. Dort beginnt er mit der Lektüre der Briefe, Tagebücher und anderen Schriftstücke, die ihn fesseln. Er bringt das Vermächtnis nach Paris, ordnet das Material und plant ein Buch über die Geschichte seiner Familie. Ursprünglich ein Nomadenstamm aus der Wüste zwischen Syrien und Arabien, ließ sich die Familie im 19. Jahrhundert im Libanon nieder. Geprägt von den Patriarchen, insbesondere dem Großvater Botros, bleibt sie tief in der orientalischen Tradition verwurzelt und öffnet sich zugleich westlichen Einflüssen. Maalouf erzählt anschaulich von den Lebensbedingungen im Orient der letzten zweihundert Jahre, von Fanatikern und Freidenkern, von heimlichen Taufen, Hochzeiten, Scheidungen und Begräbnissen, sowie von erfolgreichen und misslungenen Geschäften. Der Religionsstreit innerhalb der Familie spiegelt das Schicksal des Landes wider. Im 20. Jahrhundert emigrieren viele Libanesen, auch Maaloufs Familie. Er folgt den oft überraschenden Lebenswegen seiner Verwandten, die in alle Ecken der Welt verstreut sind.