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Rot-Grüne Lebenslügen

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Die Annotation beleuchtet die Ideologien und Aussagen führender deutscher Politiker, die stark von der 68er-Bewegung und der Frankfurter Schule geprägt sind. Gerhard Schröder, der heutige Bundeskanzler, und andere prominente Politiker wie Jürgen Trittin und Joschka Fischer äußern sich offen zu ihren marxistischen Überzeugungen und lehnen nationale Symbole ab. Fischer beschreibt eine gefährliche Politik der Wiedervereinigung als reaktionär, während Schröder die Notwendigkeit betont, Privateigentum an Produktionsmitteln abzuschaffen. Diese Politiker, die Kinder der 68er-Bewegung sind, haben die gesellschaftlichen Institutionen durchdrungen und verfolgen eine Agenda, die die Werte und Traditionen Deutschlands untergräbt. Die Frankfurter Schule, die während des Zweiten Weltkriegs in den USA aktiv war, hatte das Ziel, das deutsche Volk ideologisch umzuerziehen und dessen nationale Identität zu zerstören. Ihre Lehren haben dazu geführt, dass traditionelle Tugenden durch eine konsumorientierte Gesellschaft ersetzt wurden, die sich nur noch nach Lust und Vergnügen richtet. In führenden Positionen setzen diese Ideologen ihre Vorstellungen um, was zu einem kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Niedergang führt und die Orientierungslosigkeit der deutschen Gesellschaft verstärkt.

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Rot-Grüne Lebenslügen, Torsten Mann

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover),
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Titel
Rot-Grüne Lebenslügen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Torsten Mann
Verlag
Kopp
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
ISBN10
3938516127
ISBN13
9783938516126
Reihe
Beschreibung
Die Annotation beleuchtet die Ideologien und Aussagen führender deutscher Politiker, die stark von der 68er-Bewegung und der Frankfurter Schule geprägt sind. Gerhard Schröder, der heutige Bundeskanzler, und andere prominente Politiker wie Jürgen Trittin und Joschka Fischer äußern sich offen zu ihren marxistischen Überzeugungen und lehnen nationale Symbole ab. Fischer beschreibt eine gefährliche Politik der Wiedervereinigung als reaktionär, während Schröder die Notwendigkeit betont, Privateigentum an Produktionsmitteln abzuschaffen. Diese Politiker, die Kinder der 68er-Bewegung sind, haben die gesellschaftlichen Institutionen durchdrungen und verfolgen eine Agenda, die die Werte und Traditionen Deutschlands untergräbt. Die Frankfurter Schule, die während des Zweiten Weltkriegs in den USA aktiv war, hatte das Ziel, das deutsche Volk ideologisch umzuerziehen und dessen nationale Identität zu zerstören. Ihre Lehren haben dazu geführt, dass traditionelle Tugenden durch eine konsumorientierte Gesellschaft ersetzt wurden, die sich nur noch nach Lust und Vergnügen richtet. In führenden Positionen setzen diese Ideologen ihre Vorstellungen um, was zu einem kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Niedergang führt und die Orientierungslosigkeit der deutschen Gesellschaft verstärkt.