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¡La lucha sigue! - der Kampf geht weiter

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  • 342 Seiten
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Am 1. Januar 1994 durchbrachen maskierte Guerilleras und Guerilleros der EZLN in Chiapas (Südmexiko) das Schweigen der rassistischen mexikanischen Dominanzgesellschaft und erschütterten zugleich den globalen kapitalistischen 'Etappensieg' von 1989. Die Selbstorganisation der marginalisierten Indígena- und Landbevölkerung leitete in Mexiko das Ende der längsten Einparteiendiktatur der Welt ein, doch nicht nur in Lateinamerika inspirierte das 'Ya Basta!' (dt.: Es reicht!) der Zapatistas die Menschen, sich fernab von Klientel- und Parteipolitik selbstbewusst und selbstbestimmt als Subjekte gegen Ausbeutungs- und Unterdrückungsmechanismen zu erheben. Neben ihrer basisorientierten Politik und dem Aufbau autonomer Gemeinden schaffte es die EZLN, allen Marginalisierten und Engagierten, die noch immer gegen eine Herrschaft der Eliten und Konzerne kämpfen, einen undogmatisch-linken Motivationsschub zu geben, um sich weltweit ohne eine avantgardistische Polit-Wahrheit gleichberechtigt in einer 'Internationalen der Hoffnung' zu vernetzen.

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¡La lucha sigue! - der Kampf geht weiter, Luz Kerkeling

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
¡La lucha sigue! - der Kampf geht weiter
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Luz Kerkeling
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
342
ISBN10
3897710269
ISBN13
9783897710269
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Am 1. Januar 1994 durchbrachen maskierte Guerilleras und Guerilleros der EZLN in Chiapas (Südmexiko) das Schweigen der rassistischen mexikanischen Dominanzgesellschaft und erschütterten zugleich den globalen kapitalistischen 'Etappensieg' von 1989. Die Selbstorganisation der marginalisierten Indígena- und Landbevölkerung leitete in Mexiko das Ende der längsten Einparteiendiktatur der Welt ein, doch nicht nur in Lateinamerika inspirierte das 'Ya Basta!' (dt.: Es reicht!) der Zapatistas die Menschen, sich fernab von Klientel- und Parteipolitik selbstbewusst und selbstbestimmt als Subjekte gegen Ausbeutungs- und Unterdrückungsmechanismen zu erheben. Neben ihrer basisorientierten Politik und dem Aufbau autonomer Gemeinden schaffte es die EZLN, allen Marginalisierten und Engagierten, die noch immer gegen eine Herrschaft der Eliten und Konzerne kämpfen, einen undogmatisch-linken Motivationsschub zu geben, um sich weltweit ohne eine avantgardistische Polit-Wahrheit gleichberechtigt in einer 'Internationalen der Hoffnung' zu vernetzen.