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Die Erzählung erfolgt aus der Perspektive des Künstlers Seid — des jüngeren Bruders des Ehemanns der Hauptfigur, Dschamila. Die Ereignisse spielen in einem kirgisischen Dorf während des Zweiten Weltkriegs. Dschamila und der 15-jährige Seid leben in einer patriarchalischen Familie, während ihr Mann Sadik, wie die anderen Männer des Dorfes, an der Front kämpft. Nach einer Verwundung kehrt der schweigsame und zurückgezogene Daniyar ins Dorf zurück. Aufgrund des Mangels an Arbeitskräften wird er geschickt, um Dschamila und Seid bei der Getreideernte zu helfen. Zunächst verspottet Dschamila Daniyar, doch allmählich entflammt zwischen ihnen ein Gefühl. Nach einiger Zeit beschließen die Verliebten, das Dorf zu verlassen. Als Seid zufällig Zeuge ihres Aufbruchs wird, erkennt er, dass auch er an Dschamila gebunden war.
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Ferdinand I., Christian Beaufort-Spontin
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2003
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Ferdinand I.
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Christian Beaufort-Spontin
- Verlag
- Stadtmuseum
- Erscheinungsdatum
- 2003
- ISBN10
- 3200000201
- ISBN13
- 9783200000209
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Historisches Thema, Geschichte
- Beschreibung
- Die Erzählung erfolgt aus der Perspektive des Künstlers Seid — des jüngeren Bruders des Ehemanns der Hauptfigur, Dschamila. Die Ereignisse spielen in einem kirgisischen Dorf während des Zweiten Weltkriegs. Dschamila und der 15-jährige Seid leben in einer patriarchalischen Familie, während ihr Mann Sadik, wie die anderen Männer des Dorfes, an der Front kämpft. Nach einer Verwundung kehrt der schweigsame und zurückgezogene Daniyar ins Dorf zurück. Aufgrund des Mangels an Arbeitskräften wird er geschickt, um Dschamila und Seid bei der Getreideernte zu helfen. Zunächst verspottet Dschamila Daniyar, doch allmählich entflammt zwischen ihnen ein Gefühl. Nach einiger Zeit beschließen die Verliebten, das Dorf zu verlassen. Als Seid zufällig Zeuge ihres Aufbruchs wird, erkennt er, dass auch er an Dschamila gebunden war.


