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Der Klimt-Streit

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  • 186 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Es geht um viel Geld, um wichtiges österreichisches Kulturgut, um politisch Brisantes: Es geht um die Forderung der Erben nach Ferdinand Bloch-Bauer, die Republik Österreich möge ihnen sechs der bekanntesten Gemälde von Gustav Klimt herausgeben; Bilder, die seit über 60 Jahren in der Österreichischen Galerie Belvedere hängen. Die Erben berufen sich dabei auf das Restitutionsgesetz 1998. Die Republik Österreich hat den Autor beauftragt, die mit dieser Rückforderung verbundenen Rechtsfragen näher zu untersuchen. Da die Gutachter der Erben nach Ferdinand Bloch-Bauer ihre Arbeit jüngst publiziert haben, legt der Autor auf Wunsch der Republik Österreich nunmehr die „alternative Sicht der Dinge“ der Öffentlichkeit vor. Audiatur et altera pars.

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Der Klimt-Streit, Heinz Krejci

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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Titel
Der Klimt-Streit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heinz Krejci
Erscheinungsdatum
2005
Seitenzahl
186
ISBN10
3704647802
ISBN13
9783704647801
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Es geht um viel Geld, um wichtiges österreichisches Kulturgut, um politisch Brisantes: Es geht um die Forderung der Erben nach Ferdinand Bloch-Bauer, die Republik Österreich möge ihnen sechs der bekanntesten Gemälde von Gustav Klimt herausgeben; Bilder, die seit über 60 Jahren in der Österreichischen Galerie Belvedere hängen. Die Erben berufen sich dabei auf das Restitutionsgesetz 1998. Die Republik Österreich hat den Autor beauftragt, die mit dieser Rückforderung verbundenen Rechtsfragen näher zu untersuchen. Da die Gutachter der Erben nach Ferdinand Bloch-Bauer ihre Arbeit jüngst publiziert haben, legt der Autor auf Wunsch der Republik Österreich nunmehr die „alternative Sicht der Dinge“ der Öffentlichkeit vor. Audiatur et altera pars.