Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Léopold Sédar Senghor und der afrikanische Aufbruch im 20. Jahrhundert

Autor*innen

Parameter

  • 348 Seiten
  • 13 Lesestunden

Mehr zum Buch

Die Lebensdaten Senghors – 1906 bis 2001 - schließen ein ganzes Jahrhundert ein. Die Spuren des Mannes, der Abgeordneter in der französischen Nationalversammlung, Staatssekretär der französischen Regierung und Präsident von Senegal war, sind vielfältig und tief. Als Dichter und Theoretiker der „Négritude“ führte Senghor den Kampf gegen die kulturelle Fremdbestimmung Afrikas und für die Wiedergewinnung der bedrohten Afrikanität. „Keiner hat begeisterter Brücken zwischen Schwarzafrika und Europa gebaut als L. S. Senghor – Dichter, Kulturtheoretiker, Kämpfer für friedlichen Ausgleich zwischen Nord und Süd.“, schrieb Die Presse in ihrem Nachruf. Doch gab es nicht nur Zustimmung für Senghors Wirken und den Opponenten ging sein Kampf nicht weit genug. „Onkel Tom“ nannten sie ihn verächtlich und sahen in ihm „ein reines Produkt des französischen Kolonialismus“. János Riesz, der das Lebenswerk Léopold Sedar Senghors wie kein Zweiter in Deutschland kennt, beleuchtet dessen Rolle für den afrikanischen Aufbruch im 20. Jahrhundert und schließt damit eine unverzeihliche Lücke in der Geschichtsschreibung

Buchkauf

Léopold Sédar Senghor und der afrikanische Aufbruch im 20. Jahrhundert, János Riesz

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Léopold Sédar Senghor und der afrikanische Aufbruch im 20. Jahrhundert
Sprache
Deutsch
Autor*innen
János Riesz
Verlag
Hammer
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
348
ISBN10
3779500477
ISBN13
9783779500476
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Die Lebensdaten Senghors – 1906 bis 2001 - schließen ein ganzes Jahrhundert ein. Die Spuren des Mannes, der Abgeordneter in der französischen Nationalversammlung, Staatssekretär der französischen Regierung und Präsident von Senegal war, sind vielfältig und tief. Als Dichter und Theoretiker der „Négritude“ führte Senghor den Kampf gegen die kulturelle Fremdbestimmung Afrikas und für die Wiedergewinnung der bedrohten Afrikanität. „Keiner hat begeisterter Brücken zwischen Schwarzafrika und Europa gebaut als L. S. Senghor – Dichter, Kulturtheoretiker, Kämpfer für friedlichen Ausgleich zwischen Nord und Süd.“, schrieb Die Presse in ihrem Nachruf. Doch gab es nicht nur Zustimmung für Senghors Wirken und den Opponenten ging sein Kampf nicht weit genug. „Onkel Tom“ nannten sie ihn verächtlich und sahen in ihm „ein reines Produkt des französischen Kolonialismus“. János Riesz, der das Lebenswerk Léopold Sedar Senghors wie kein Zweiter in Deutschland kennt, beleuchtet dessen Rolle für den afrikanischen Aufbruch im 20. Jahrhundert und schließt damit eine unverzeihliche Lücke in der Geschichtsschreibung