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Friedrich der Große und seine Schwestern

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  • 263 Seiten
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Erstmals in einem Band: die ereignisreichen Lebenswege der sechs Schwestern Friedrichs des Großen - kurzweilig erzählt von einer Kennerin der „weiblichen Hohenzollerngeschichte“. Es gab nicht nur die berühmte Wilhelmine von Bayreuth (1709-1758), die meist als „Lieblingsschwester“ Friedrichs des Großen bezeichnet wird. Der Preußenkönig hatte noch fünf weitere Schwestern, die unterschiedliche Spuren in der Geschichte hinterlassen haben: Charlotte (1716-1801) wurde schon in jungen Jahren Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel und war eine der Ersten überhaupt, die ihr Interesse der erwachenden deutschen Literatur zuwandte. Die ehrgeizige Ulrike (1720-1784) machte eine etwas glücklose „Karriere“ als Königin von Schweden, und Amalie (1723-1787), ganz ohne Zweifel das skurrilste Mitglied der preußischen Königsfamilie, war Äbtissin von Quedlinburg. Das wohl traurigste Schicksal aber hatten Friederike (1714-1784) und Sophie (1719-1765): Die „engelsschöne“ Friederike, bereits mit 15 Jahren Markgräfin von Ansbach, lebte mit ihrem Gemahl „wie Hund und Katz“, und auch Sophies Ehe mit „dem wilden Markgrafen“ von Schwedt verlief alles andere als glücklich.

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Friedrich der Große und seine Schwestern, Karin Feuerstein-Praßer

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Titel
Friedrich der Große und seine Schwestern
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
263
ISBN10
3791720163
ISBN13
9783791720166
Reihe
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Erstmals in einem Band: die ereignisreichen Lebenswege der sechs Schwestern Friedrichs des Großen - kurzweilig erzählt von einer Kennerin der „weiblichen Hohenzollerngeschichte“. Es gab nicht nur die berühmte Wilhelmine von Bayreuth (1709-1758), die meist als „Lieblingsschwester“ Friedrichs des Großen bezeichnet wird. Der Preußenkönig hatte noch fünf weitere Schwestern, die unterschiedliche Spuren in der Geschichte hinterlassen haben: Charlotte (1716-1801) wurde schon in jungen Jahren Herzogin von Braunschweig-Wolfenbüttel und war eine der Ersten überhaupt, die ihr Interesse der erwachenden deutschen Literatur zuwandte. Die ehrgeizige Ulrike (1720-1784) machte eine etwas glücklose „Karriere“ als Königin von Schweden, und Amalie (1723-1787), ganz ohne Zweifel das skurrilste Mitglied der preußischen Königsfamilie, war Äbtissin von Quedlinburg. Das wohl traurigste Schicksal aber hatten Friederike (1714-1784) und Sophie (1719-1765): Die „engelsschöne“ Friederike, bereits mit 15 Jahren Markgräfin von Ansbach, lebte mit ihrem Gemahl „wie Hund und Katz“, und auch Sophies Ehe mit „dem wilden Markgrafen“ von Schwedt verlief alles andere als glücklich.