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Franco Biondi - Grenzgänger der Sprachen, Wanderer zwischen den Kulturen

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  • 149 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Primäres Erkenntnisinteresse dieser Arbeit ist es, durch eine vornehmlich textimmanente Untersuchung in die Prosa des deutsch-italienischen Autors Franco Biondi einzuführen. Ausgehend von der Beobachtung, dass die Begegnung mit der Fremde bzw. dem Fremden eine für Biondis Prosa konstitutive Rolle spielt, wird gezeigt, wie Biondi in seiner Prosa der Fremde bzw. dem Fremden begegnet und wie er beide Denk- und Auslegungsfiguren auf der Inhalts- und Ausdrucksebene literarisch verarbeitet. Um für die besondere literarische Darstellung Biondis den notwendigen begrifflichen Rahmen zu schaffen und dabei eine auf seine Prosa anwendbare Theorie des Fremden bzw. der Fremde zu entwerfen, wurde das Phänomen zunächst hinsichtlich seiner philosophischen, soziologischen und psychologischen Dimension beleuchtet und schließlich in seiner sprachlichen Dimension als grundlegende ästhetische Kategorie analysiert.

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Franco Biondi - Grenzgänger der Sprachen, Wanderer zwischen den Kulturen, Rosaria Pugliese

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
Franco Biondi - Grenzgänger der Sprachen, Wanderer zwischen den Kulturen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rosaria Pugliese
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
149
ISBN10
3631554818
ISBN13
9783631554814
Reihe
Beschreibung
Primäres Erkenntnisinteresse dieser Arbeit ist es, durch eine vornehmlich textimmanente Untersuchung in die Prosa des deutsch-italienischen Autors Franco Biondi einzuführen. Ausgehend von der Beobachtung, dass die Begegnung mit der Fremde bzw. dem Fremden eine für Biondis Prosa konstitutive Rolle spielt, wird gezeigt, wie Biondi in seiner Prosa der Fremde bzw. dem Fremden begegnet und wie er beide Denk- und Auslegungsfiguren auf der Inhalts- und Ausdrucksebene literarisch verarbeitet. Um für die besondere literarische Darstellung Biondis den notwendigen begrifflichen Rahmen zu schaffen und dabei eine auf seine Prosa anwendbare Theorie des Fremden bzw. der Fremde zu entwerfen, wurde das Phänomen zunächst hinsichtlich seiner philosophischen, soziologischen und psychologischen Dimension beleuchtet und schließlich in seiner sprachlichen Dimension als grundlegende ästhetische Kategorie analysiert.