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Psychologie der Eigensicherung

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Was bedeutet »psychologische Eigensicherung«? Sie bietet nachhaltigen Schutz für Leben und Gesundheit, insbesondere für Polizeibeamte im Einsatz. Das Standardwerk zeigt, wie psychologische Faktoren helfen, gefährliche Situationen zu bewältigen. Anhand von Ereignissen aus der Polizeipraxis und wissenschaftlichen Erkenntnissen wird erläutert, wie Verletzungen vermieden und Überlebenschancen erhöht werden können. Es wird deutlich, dass Kampfsport allein nicht immer ausreicht, um Angreifer abzuwehren. Der Inhalt behandelt wichtige Themen wie die Rolle psychologischer Faktoren, Gewaltentwicklung und -vermeidung, sowie häufige Fehler bei der Eigensicherung. Strategien wie die TIT FOR TAT-Strategie und mentales Judo werden vorgestellt, ebenso wie das Konzept des Gefahrenradars. Die Schlusskapitel bieten zahlreiche Hinweise zur Auswahl, Ausbildung und Training von Polizeibeamten. Neu in der 8. Auflage sind Ratschläge zur Vermeidung von Überfällen, Vergewaltigungen und dem Entkommen vor Serienmördern. Empfohlen für Polizeibeamte, Personenschützer, Werkschutzpersonal, Justizangestellte, Mitarbeiter in psychiatrischen Kliniken, Feuerwehrleute und Rettungskräfte. Das Buch ist auch hilfreich bei Bedrohungen durch Partner, Stalking, Drohanrufen und für Senioren in gefährlichen Situationen. Angesichts der zunehmenden Angriffe auf Einsatzkräfte ist die Notwendigkeit dieses Buches evident.

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Psychologie der Eigensicherung, Uwe Füllgrabe

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2019
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