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Hermann Nitsch, Orgien-Mysterien-Theater

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  • 143 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Hermann Nitsch hat ein vielseitiges und kompromissloses Werk geschaffen, das den Kanon des üblichen Kunstverständnisses sprengt. Die Debatte über seine Malerei hat stets im Zusammenhang mit dem Orgien-Mysterien-Theater stattgefunden. Das utopische Theaterprojekt, das er seit den frühen sechziger Jahren aufführt, ist bis heute die Grundlage seines auf ein Gesamtkunstwerk angelegten OEuvres. Malaktion und Aktion des O.-M.-Theaters bedingen sich gegenseitig. Das Buch zur großen Retrospektive in der Nationalgalerie Berlin dokumentiert sein Werk von der ersten experimentellen Aktion im Dezember 1962 in Wien bis zu seinen jüngsten, immer ausgefeilteren Aufführungen im niederösterreichischen Schloss Prinzendorf, wo Nitsch seit 1971 lebt und arbeitet. Gerade durch das wiedererwachte Interesse am Performativen erlangt seine Kunst eine neue Aktualität.

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Hermann Nitsch, Orgien-Mysterien-Theater, Britta Schmitz

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
Hermann Nitsch, Orgien-Mysterien-Theater
Sprache
Englisch
Autor*innen
Britta Schmitz
Verlag
König
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
143
ISBN10
3865601650
ISBN13
9783865601650
Reihe
Beschreibung
Hermann Nitsch hat ein vielseitiges und kompromissloses Werk geschaffen, das den Kanon des üblichen Kunstverständnisses sprengt. Die Debatte über seine Malerei hat stets im Zusammenhang mit dem Orgien-Mysterien-Theater stattgefunden. Das utopische Theaterprojekt, das er seit den frühen sechziger Jahren aufführt, ist bis heute die Grundlage seines auf ein Gesamtkunstwerk angelegten OEuvres. Malaktion und Aktion des O.-M.-Theaters bedingen sich gegenseitig. Das Buch zur großen Retrospektive in der Nationalgalerie Berlin dokumentiert sein Werk von der ersten experimentellen Aktion im Dezember 1962 in Wien bis zu seinen jüngsten, immer ausgefeilteren Aufführungen im niederösterreichischen Schloss Prinzendorf, wo Nitsch seit 1971 lebt und arbeitet. Gerade durch das wiedererwachte Interesse am Performativen erlangt seine Kunst eine neue Aktualität.