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Das Weststeirische Maler-Revier

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  • 472 Seiten
  • 17 Lesestunden

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Vierzehn Kunstschaffende aus dem Raum Voitsberg-Köflach werden in diesem Buch vorgestellt: Aduatz, Fabian, Roupec, Amtmann, Dampfhofer, Ehrbar, Eigner, Giegerl, Hafner, Hauser, Reschen, Talker, Wegscheider, Weiss. Sie reflektieren beispielgebend das Phänomen einer künstlerischen Schwerpunktbildung inmitten eines industriellen Umfeldes. Aufschlussreiche Werkanalysen und treffende Bildvergleiche zeigen das heroische Bemühen dieser Protagonisten um eine Anbindung an die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg. Daraus ergeben sich auch neue, bislang kaum beachtete Sichtweisen, wie dies zum Beispiel bei Fabian offenbar wird. Ein klarer Text und eine wohlüberlegte Bildauswahl – darunter viele Neuveröffentlichungen – fügen sich in einer diskursiven Auseinandersetzung zu einer Überblicksschau, die Kunst- und Zeitgeschehen im weit über die Generationen gespannten Netz aktuell miteinander verknüpft. Erneuerungs- und Innovationskraft der genannten Künstler bekunden die Eigenständigkeit und Besonderheit dieses künstlerischen Zentrums, das auch über die Grenzen unseres Landes hinaus gebührende Beachtung findet.

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Das Weststeirische Maler-Revier, Karl Heinz Schwarzmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
Das Weststeirische Maler-Revier
Sprache
Deutsch
Verlag
Leykam
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
472
ISBN10
3701175705
ISBN13
9783701175703
Reihe
Beschreibung
Vierzehn Kunstschaffende aus dem Raum Voitsberg-Köflach werden in diesem Buch vorgestellt: Aduatz, Fabian, Roupec, Amtmann, Dampfhofer, Ehrbar, Eigner, Giegerl, Hafner, Hauser, Reschen, Talker, Wegscheider, Weiss. Sie reflektieren beispielgebend das Phänomen einer künstlerischen Schwerpunktbildung inmitten eines industriellen Umfeldes. Aufschlussreiche Werkanalysen und treffende Bildvergleiche zeigen das heroische Bemühen dieser Protagonisten um eine Anbindung an die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg. Daraus ergeben sich auch neue, bislang kaum beachtete Sichtweisen, wie dies zum Beispiel bei Fabian offenbar wird. Ein klarer Text und eine wohlüberlegte Bildauswahl – darunter viele Neuveröffentlichungen – fügen sich in einer diskursiven Auseinandersetzung zu einer Überblicksschau, die Kunst- und Zeitgeschehen im weit über die Generationen gespannten Netz aktuell miteinander verknüpft. Erneuerungs- und Innovationskraft der genannten Künstler bekunden die Eigenständigkeit und Besonderheit dieses künstlerischen Zentrums, das auch über die Grenzen unseres Landes hinaus gebührende Beachtung findet.