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Cesare Borgia

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Cesare Borgia (1475-1507) verkörpert wie kein Zweiter die Epoche der italienischen Renaissance, eine Zeit von Kunst und Korruption, Glanz und Gewalt, Anmut und Ausschweifung. Als Sohn von Papst Alexander VI. und Bruder der Lucrezia Borgia gehört er einer der verrufensten Familien der Geschichte an. Er war sinnenfreudiger Kardinal und prunkvoller Herzog, großzügiger Mäzen und grausamer Heerführer, Liebhaber der Frauen und eiskalter Machtpolitiker. Nur knapp scheiterte er am Ziel, einen Borgia-Staat im Herzen Italiens zu errichten. Leonardo da Vinci arbeitete für ihn, Niccolo Machiavelli sah in ihm das Idealbild des kraftvollen Fürsten. Uwe Neumahr schildert den steilen Aufstieg und tiefen Fall einer schillernden Persönlichkeit, deren Faszination bis heute ungebrochen ist und er hinterfragt die vielen Verbrechen, die man diesem Mann schon zu Lebzeiten nachgesagt hat

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Cesare Borgia, Uwe Neumahr

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Uwe Neumahr
Verlag
Weltbild
Erscheinungsdatum
2014
Seitenzahl
302
ISBN10
3828947123
ISBN13
9783828947122
Reihe
Bewertung
4,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Cesare Borgia (1475-1507) verkörpert wie kein Zweiter die Epoche der italienischen Renaissance, eine Zeit von Kunst und Korruption, Glanz und Gewalt, Anmut und Ausschweifung. Als Sohn von Papst Alexander VI. und Bruder der Lucrezia Borgia gehört er einer der verrufensten Familien der Geschichte an. Er war sinnenfreudiger Kardinal und prunkvoller Herzog, großzügiger Mäzen und grausamer Heerführer, Liebhaber der Frauen und eiskalter Machtpolitiker. Nur knapp scheiterte er am Ziel, einen Borgia-Staat im Herzen Italiens zu errichten. Leonardo da Vinci arbeitete für ihn, Niccolo Machiavelli sah in ihm das Idealbild des kraftvollen Fürsten. Uwe Neumahr schildert den steilen Aufstieg und tiefen Fall einer schillernden Persönlichkeit, deren Faszination bis heute ungebrochen ist und er hinterfragt die vielen Verbrechen, die man diesem Mann schon zu Lebzeiten nachgesagt hat