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Nenn es: mein Leben

Eine Autobiografie aufgezeichnet von Robin Vandenberg Herrnfeld

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Die hier vorliegende Autobiografie ist das außergewöhnliche Dokument eines außergewöhnlichen Lebens. Eindringlich und schonungslos schildert Noël Martin seine von Armut geprägte aber glückliche Kindheit in Jamaika, das monotone Leben als Migrant in England und den Rassismus, den er bereits hier als Konstante seines Lebens erfahren muss. Trotz vieler negativer Erfahrungen gelingt es ihm, sein eigenes Leben aufzubauen und als Leiter eines florierenden Handwerksbetriebs erfolgreich zu werden. So kommt er auch nach Deutschland, wo sein Leben eine dramatische Wende erfährt. Am 16.6.1996 greifen Neonazis ihn und seine Freunde im brandenburgischen Mahlow an. Ein Anschlag mit katastrophalen Folgen: seit diesem Tag ist Noël Martin vom Hals an querschnittsgelähmt, sein Leben wird zum Alptraum. Dennoch gibt er nicht auf. Um aktiv etwas gegen den Rassismus zu tun, initiiert er - gemeinsam mit Freunden und Förderern - den Noël-und-Jacqueline-Martin-Fonds, der die Begegnung und den Austausch zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Nationen und Hautfarben unterstützt. „Nenn es: mein Leben“ ist ein erschütterndes und bewegendes Zeit-Dokument. Ein Buch, das Zeugnis gibt von Gewalt und Verzweiflung, aber auch von unbeugsamem Mut und Widerstand.

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Nenn es: mein Leben, Noël Martin

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Titel
Nenn es: mein Leben
Untertitel
Eine Autobiografie aufgezeichnet von Robin Vandenberg Herrnfeld
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Noël Martin
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
ISBN10
3860593323
ISBN13
9783860593325
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Die hier vorliegende Autobiografie ist das außergewöhnliche Dokument eines außergewöhnlichen Lebens. Eindringlich und schonungslos schildert Noël Martin seine von Armut geprägte aber glückliche Kindheit in Jamaika, das monotone Leben als Migrant in England und den Rassismus, den er bereits hier als Konstante seines Lebens erfahren muss. Trotz vieler negativer Erfahrungen gelingt es ihm, sein eigenes Leben aufzubauen und als Leiter eines florierenden Handwerksbetriebs erfolgreich zu werden. So kommt er auch nach Deutschland, wo sein Leben eine dramatische Wende erfährt. Am 16.6.1996 greifen Neonazis ihn und seine Freunde im brandenburgischen Mahlow an. Ein Anschlag mit katastrophalen Folgen: seit diesem Tag ist Noël Martin vom Hals an querschnittsgelähmt, sein Leben wird zum Alptraum. Dennoch gibt er nicht auf. Um aktiv etwas gegen den Rassismus zu tun, initiiert er - gemeinsam mit Freunden und Förderern - den Noël-und-Jacqueline-Martin-Fonds, der die Begegnung und den Austausch zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Nationen und Hautfarben unterstützt. „Nenn es: mein Leben“ ist ein erschütterndes und bewegendes Zeit-Dokument. Ein Buch, das Zeugnis gibt von Gewalt und Verzweiflung, aber auch von unbeugsamem Mut und Widerstand.