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Roms Erbe auf dem Balkan

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  • 135 Seiten
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Das heutige Serbien war über 400 Jahre Bestandteil des römischen Reiches. Spätrömische Kaiser wie Decius (249-251), Aurelian (270-275), Probus (276-282), Galerius (293-311), Maximinianus (285-310), Constantinus I. (306-337) oder Iustinianus (527-565) stammten von hier. Manche von ihnen hinterließen in ihrer Heimat zwischen Save und Donau bedeutende architektonische Bauwerke, die noch heute Fachwelt wie Reisende gleichermaßen in ihren Bann ziehen. Erstmals berichten serbische und deutsche Archäologen in diesem reich illustrierten Bildband von ihren Entdeckungen: Felix Romuliana (Gamzigrad), die Stadt des Kaisers Galerius, ausgestattet mit Tempeln, Thermen, Getreidespeicher und einem riesigen Palast; das befestigte Landgut der Mutter des Kaisers Maximinus Daia bei Sarkamen mit seinem reich ausgestatteten Mausoleum oder Sirmium, die Residenzstadt, in der sich die Kaiser Licinius und Constantin lange aufhielten - vor dem Auge des Lesers entsteht das facettenreiche Bild römischer Baukunst am Rande des römischen Reiches.

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Roms Erbe auf dem Balkan, Ulrich Brandl

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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Titel
Roms Erbe auf dem Balkan
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ulrich Brandl
Erscheinungsdatum
2007
Seitenzahl
135
ISBN10
3805337604
ISBN13
9783805337601
Reihe
Bewertung
4,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Das heutige Serbien war über 400 Jahre Bestandteil des römischen Reiches. Spätrömische Kaiser wie Decius (249-251), Aurelian (270-275), Probus (276-282), Galerius (293-311), Maximinianus (285-310), Constantinus I. (306-337) oder Iustinianus (527-565) stammten von hier. Manche von ihnen hinterließen in ihrer Heimat zwischen Save und Donau bedeutende architektonische Bauwerke, die noch heute Fachwelt wie Reisende gleichermaßen in ihren Bann ziehen. Erstmals berichten serbische und deutsche Archäologen in diesem reich illustrierten Bildband von ihren Entdeckungen: Felix Romuliana (Gamzigrad), die Stadt des Kaisers Galerius, ausgestattet mit Tempeln, Thermen, Getreidespeicher und einem riesigen Palast; das befestigte Landgut der Mutter des Kaisers Maximinus Daia bei Sarkamen mit seinem reich ausgestatteten Mausoleum oder Sirmium, die Residenzstadt, in der sich die Kaiser Licinius und Constantin lange aufhielten - vor dem Auge des Lesers entsteht das facettenreiche Bild römischer Baukunst am Rande des römischen Reiches.