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Ein perfektes Wochenende in ... Rom

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Es führen viele Wege nach Rom, und es gibt unzählige Gründe, immer wieder zurückzukehren. Die Stadt ist umwerfend schön und bietet eine entspannte Atmosphäre, die in hektischen Metropolen wie Paris oder London oft fehlt. Rom hat sich aus einem Koma erwacht und entwickelt sich zu einer lebendigen, kosmopolitischen Stadt, die sich nicht nur durch ihre Geschichte definiert. Eine moderne Kunstszene ist entstanden, innovative Köche wetteifern in großen Hotels, und beeindruckende Museumsbauten sprießen hervor. Ehemals verschlafene Viertel wie San Lorenzo und Ostiense entwickeln sich rasant, ähnlich wie der Prenzlauer Berg in Berlin. Die Römer bleiben jedoch chaotisch und eigenwillig; sie wirken zunächst desinteressiert und unhöflich, nur um Minuten später zu besten Freunden und Ratgebern zu werden. Wer sich ohne festes Programm treiben lässt, kann den Rhythmus der Stadt am besten genießen. Warum nicht stundenlang ohne schlechtes Gewissen Mittagessen? Eine Vespatour auf den Gianicolo zum Sonnenuntergang, eine Radtour durch den Park der Villa Doria Pamphili oder eine Zeitreise durch die archäologischen Schichten unter der Chiesa San Clemente hinterlassen oft tiefere Eindrücke als ein hektischer Kulturmarathon.

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Ein perfektes Wochenende in ... Rom, Nicola Bramigk

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Ein perfektes Wochenende in ... Rom
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Nicola Bramigk
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
120
ISBN10
3866154259
ISBN13
9783866154254
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Es führen viele Wege nach Rom, und es gibt unzählige Gründe, immer wieder zurückzukehren. Die Stadt ist umwerfend schön und bietet eine entspannte Atmosphäre, die in hektischen Metropolen wie Paris oder London oft fehlt. Rom hat sich aus einem Koma erwacht und entwickelt sich zu einer lebendigen, kosmopolitischen Stadt, die sich nicht nur durch ihre Geschichte definiert. Eine moderne Kunstszene ist entstanden, innovative Köche wetteifern in großen Hotels, und beeindruckende Museumsbauten sprießen hervor. Ehemals verschlafene Viertel wie San Lorenzo und Ostiense entwickeln sich rasant, ähnlich wie der Prenzlauer Berg in Berlin. Die Römer bleiben jedoch chaotisch und eigenwillig; sie wirken zunächst desinteressiert und unhöflich, nur um Minuten später zu besten Freunden und Ratgebern zu werden. Wer sich ohne festes Programm treiben lässt, kann den Rhythmus der Stadt am besten genießen. Warum nicht stundenlang ohne schlechtes Gewissen Mittagessen? Eine Vespatour auf den Gianicolo zum Sonnenuntergang, eine Radtour durch den Park der Villa Doria Pamphili oder eine Zeitreise durch die archäologischen Schichten unter der Chiesa San Clemente hinterlassen oft tiefere Eindrücke als ein hektischer Kulturmarathon.