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Train man

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    Auf dem Zug von Akihabara rettet ein junger Otaku ein Mädchen vor den Belästigungen eines widerlichen Betrunkenen. Einige Tage später erhält er als Geschenk zwei Teetassen von Hermes, mit einer Dankesnotiz des Mädchens. Unsicher, wie er sich verhalten soll, wendet sich der Junge an einen Internet-Chat, um Hilfe zu suchen. Das mediale S.O.S. löst eine kollektive Reaktion seiner zufälligen Gesprächspartner aus, die ihm zahlreiche Ratschläge geben, um das anonyme Mädchen, das bereits zu Ehren der geschenkten Tassen Hermes genannt wurde, zu gewinnen. Dem Otaku wird der Name Densha Otoko, „der Junge der U-Bahn“, zugewiesen. Die Ratschläge reichen von einem Wechsel des ungepflegten Looks zum akiba-kei (dem typischen Nerd, der Akihabara frequentiert), über das Zurückgeben des Geschenks bis hin zur Einladung zum Abendessen. Entstanden aus einer wahren Begebenheit, ist dies endlich der offizielle Manga der Geschichte, die die Japaner verrückt gemacht hat und die den Bestseller-Roman von Hitori Nakano, den Film von Masanori Murakami und die TV-Serie von Hideki Takeuchi hervorgebracht hat, die 2005 die meistgesehene war!

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    Train man,

    Sprache
    Erscheinungsdatum
    2007
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    Titel
    Train man
    Sprache
    Deutsch
    Autor*innen
    Verlag
    Carlsen
    Erscheinungsdatum
    2007
    Einband
    Paperback
    ISBN10
    3551785813
    ISBN13
    9783551785817
    Bewertung
    3,8 von 5 Sternen
    Beschreibung
    Auf dem Zug von Akihabara rettet ein junger Otaku ein Mädchen vor den Belästigungen eines widerlichen Betrunkenen. Einige Tage später erhält er als Geschenk zwei Teetassen von Hermes, mit einer Dankesnotiz des Mädchens. Unsicher, wie er sich verhalten soll, wendet sich der Junge an einen Internet-Chat, um Hilfe zu suchen. Das mediale S.O.S. löst eine kollektive Reaktion seiner zufälligen Gesprächspartner aus, die ihm zahlreiche Ratschläge geben, um das anonyme Mädchen, das bereits zu Ehren der geschenkten Tassen Hermes genannt wurde, zu gewinnen. Dem Otaku wird der Name Densha Otoko, „der Junge der U-Bahn“, zugewiesen. Die Ratschläge reichen von einem Wechsel des ungepflegten Looks zum akiba-kei (dem typischen Nerd, der Akihabara frequentiert), über das Zurückgeben des Geschenks bis hin zur Einladung zum Abendessen. Entstanden aus einer wahren Begebenheit, ist dies endlich der offizielle Manga der Geschichte, die die Japaner verrückt gemacht hat und die den Bestseller-Roman von Hitori Nakano, den Film von Masanori Murakami und die TV-Serie von Hideki Takeuchi hervorgebracht hat, die 2005 die meistgesehene war!