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Stein an der Donau

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  • 191 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Wohnzimmer, Badezimmer, ein langer Flur mit einem grauen Läufer, ein Herrgottswinkel über einer Sitzgruppe, eine massive Ledercouch: Es sind Elemente normaler, völlig unspektakulärer Interieurs und Wohnungen, die in den versammelten Fotografien identifiziert werden können. Die Andersartigkeit der Räume fällt auf: Historische Bauten, zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert errichtet, in denen heute noch gelebt und gearbeitet wird. Doch es ist nicht allein der Gegensatz zwischen dem Alter dieser gebauten Räume und ihrer Einrichtung. Zwischen den Gegenstand - die Architektur im weitesten Sinne - und die BetrachterInnen schiebt sich der Blick der FotografInnen. Ihre Bilder befriedigen keinerlei Art von Voyeurismus und legen nichts frei außer den musealen Charakter dieser Räume, dem sich Gegenstände, Möbel und nicht zuletzt die BewohnerInnen untergeordnet haben.

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Stein an der Donau, Joerg Th. Burger

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Stein an der Donau
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Joerg Th. Burger
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
191
ISBN10
3850331385
ISBN13
9783850331388
Reihe
Beschreibung
Wohnzimmer, Badezimmer, ein langer Flur mit einem grauen Läufer, ein Herrgottswinkel über einer Sitzgruppe, eine massive Ledercouch: Es sind Elemente normaler, völlig unspektakulärer Interieurs und Wohnungen, die in den versammelten Fotografien identifiziert werden können. Die Andersartigkeit der Räume fällt auf: Historische Bauten, zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert errichtet, in denen heute noch gelebt und gearbeitet wird. Doch es ist nicht allein der Gegensatz zwischen dem Alter dieser gebauten Räume und ihrer Einrichtung. Zwischen den Gegenstand - die Architektur im weitesten Sinne - und die BetrachterInnen schiebt sich der Blick der FotografInnen. Ihre Bilder befriedigen keinerlei Art von Voyeurismus und legen nichts frei außer den musealen Charakter dieser Räume, dem sich Gegenstände, Möbel und nicht zuletzt die BewohnerInnen untergeordnet haben.