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Manuel Alvarez Bravo, photopoetry

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  • 336 Seiten
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Leben, Werk und Karriere von Manuel Alvarez Bravo (1902–2002), der bedeutendsten Figur der mexikanischen Photographie, umfassen nahezu ein ganzes Jahrhundert. Mit dreizehn begann er zu photographieren, und 1932 hatte er seine erste Einzelausstellung in Mexico City. Zwei Jahre später entstand sein berühmtestes Bild eines ermordeten streikenden Arbeiters, das Frida Kahlo in einer ihrer Collagen verarbeitete. Zu seinen Freunden und Förderern gehörten auch Diego Rivera und Octavio Paz, die er eindrucksvoll portraitierte, oft in Gesellschaft von Trotzki und André Breton. Die europäischen Avantgarden, Surrealismus und Neue Sachlichkeit prägten seine Arbeiten der 20er und 30er Jahre und beeinflussten sein Lebenswerk. Eine gewisse Melancholie und leise Ironie kennzeichnen seine Fotografien, die er ausschließlich in seinem Heimatland und dessen innerstem Wesen fand. Mit 370 Bildern, darunter ikonische Werke und bisher unveröffentlichte Aufnahmen, ist dieser opulent ausgestattete Band die umfassendste Monographie über Alvarez Bravo. Textbeiträge des irischen Schriftstellers John Banville, des Photohistorikers Jean-Claude Lemagny und ein Essay über seine Aktphotographien von Carlos Fuentes runden das Werk ab und machen es zu einem literarischen Ereignis.

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Manuel Alvarez Bravo, photopoetry, Manuel A. lvarez Bravo

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Titel
Manuel Alvarez Bravo, photopoetry
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
Seitenzahl
336
ISBN10
3829603762
ISBN13
9783829603768
Reihe
Beschreibung
Leben, Werk und Karriere von Manuel Alvarez Bravo (1902–2002), der bedeutendsten Figur der mexikanischen Photographie, umfassen nahezu ein ganzes Jahrhundert. Mit dreizehn begann er zu photographieren, und 1932 hatte er seine erste Einzelausstellung in Mexico City. Zwei Jahre später entstand sein berühmtestes Bild eines ermordeten streikenden Arbeiters, das Frida Kahlo in einer ihrer Collagen verarbeitete. Zu seinen Freunden und Förderern gehörten auch Diego Rivera und Octavio Paz, die er eindrucksvoll portraitierte, oft in Gesellschaft von Trotzki und André Breton. Die europäischen Avantgarden, Surrealismus und Neue Sachlichkeit prägten seine Arbeiten der 20er und 30er Jahre und beeinflussten sein Lebenswerk. Eine gewisse Melancholie und leise Ironie kennzeichnen seine Fotografien, die er ausschließlich in seinem Heimatland und dessen innerstem Wesen fand. Mit 370 Bildern, darunter ikonische Werke und bisher unveröffentlichte Aufnahmen, ist dieser opulent ausgestattete Band die umfassendste Monographie über Alvarez Bravo. Textbeiträge des irischen Schriftstellers John Banville, des Photohistorikers Jean-Claude Lemagny und ein Essay über seine Aktphotographien von Carlos Fuentes runden das Werk ab und machen es zu einem literarischen Ereignis.