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Persien

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Die Kunst Persiens, des heutigen Iran, gehört zu den bedeutendsten Kunsttraditionen der asiatischen Welt und wird in diesem Buch anhand zahlreicher beeindruckender Farbfotografien vorgestellt. Es behandelt die Anfänge der iranisch-persischen Kunst ab dem 8. Jh. v. Chr., die Bauten und das Kunsthandwerk der Achämeniden (seit 6. Jh. v. Chr.) in Pasargadae, Susa und Persepolis sowie Bauwerke und das Kunsthandwerk der Parther vom 3. Jh. v. Chr. an. Die Kunst der Sassaniden, welche seit dem 3. Jh. n. Chr. herrschten, wird anhand der Palast- und Tempelanlagen, Felsreliefs und Grabbauten in den Städten Firuzabad, Naqsh-e Rostam, Bishapur, Takht-e Sulaiman, Taq-i Kisra und Taq-e Bostan dargestellt. Ein abschließendes Kapitel widmet sich der islamischen Zeit nach der arabischen Eroberung Persiens im 7. Jh. n. Chr. Hier sind neben dem Kunsthandwerk vor allem die architektonischen Entwicklungen von besonderem Interesse, im Rahmen derer unter anderem die Moscheen (Yazd, Nain, Isfahan, Tabriz), Mausoleen (Bukhara, Kharaqan, Sultaniyeh, Samakand) und Paläste (Marv, Mashhad) mit ihren reizvollen farbenfrohen blau-türkisen Fliesen und Ziegeln vorgestellt werden.

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Persien, Giovanni Curatola

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Titel
Persien
Sprache
Deutsch
Verlag
Imhof
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
ISBN10
3865683908
ISBN13
9783865683908
Reihe
Originaltitel
L' arte persiana
Beschreibung
Die Kunst Persiens, des heutigen Iran, gehört zu den bedeutendsten Kunsttraditionen der asiatischen Welt und wird in diesem Buch anhand zahlreicher beeindruckender Farbfotografien vorgestellt. Es behandelt die Anfänge der iranisch-persischen Kunst ab dem 8. Jh. v. Chr., die Bauten und das Kunsthandwerk der Achämeniden (seit 6. Jh. v. Chr.) in Pasargadae, Susa und Persepolis sowie Bauwerke und das Kunsthandwerk der Parther vom 3. Jh. v. Chr. an. Die Kunst der Sassaniden, welche seit dem 3. Jh. n. Chr. herrschten, wird anhand der Palast- und Tempelanlagen, Felsreliefs und Grabbauten in den Städten Firuzabad, Naqsh-e Rostam, Bishapur, Takht-e Sulaiman, Taq-i Kisra und Taq-e Bostan dargestellt. Ein abschließendes Kapitel widmet sich der islamischen Zeit nach der arabischen Eroberung Persiens im 7. Jh. n. Chr. Hier sind neben dem Kunsthandwerk vor allem die architektonischen Entwicklungen von besonderem Interesse, im Rahmen derer unter anderem die Moscheen (Yazd, Nain, Isfahan, Tabriz), Mausoleen (Bukhara, Kharaqan, Sultaniyeh, Samakand) und Paläste (Marv, Mashhad) mit ihren reizvollen farbenfrohen blau-türkisen Fliesen und Ziegeln vorgestellt werden.