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Knubben x 2

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  • 80 Seiten
  • 3 Lesestunden

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Eugen Gomringer beschreibt in seinen Versen die Arbeiten von Jürgen Knubben, die sowohl die Sehnsucht nach Geborgenheit als auch das Streben nach dem Unbedingten reflektieren. Knubben, geboren 1955, formt aus Stahl geometrische und menschliche Grundformen, die er dem natürlichen Oxidationsprozess überlässt. Seine Werke umfassen Kreise, Quadrate, Rechtecke, Häuser, Türme, Schiffe, Räder und Leitern, und vereinen sowohl Ruhe als auch Dynamik. Als Leiter des Forum Kunst Rottweil interessiert sich Knubben nicht nur für die Form, sondern auch für die Verortung des Menschen im Dasein. Seine Plastiken und Installationen verbinden Spiritualität, Philosophie, Mathematik und Ästhetik. Für die Klosterkirche Bernstein schuf er eine Anordnung schräger Pyramiden, inspiriert von Leonardo da Vincis Abendmahl. Bei der Skulpturausstellung im Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt entwickelte er ein Formenvokabular, das Schiffe, Türme und Quader umfasst. Mit seinen rostenden Plastiken schafft Knubben nicht nur kulturelle Grundformen, sondern zeigt auch „die bilder der zukunft“, wie Gomringer in seiner Hommage an den Künstler feststellt.

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Knubben x 2, Eugen Gomringer

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Erscheinungsdatum
2008
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Titel
Knubben x 2
Sprache
Englisch
Autor*innen
Eugen Gomringer
Verlag
Modo
Erscheinungsdatum
2008
Seitenzahl
80
ISBN10
3868330402
ISBN13
9783868330403
Reihe
Beschreibung
Eugen Gomringer beschreibt in seinen Versen die Arbeiten von Jürgen Knubben, die sowohl die Sehnsucht nach Geborgenheit als auch das Streben nach dem Unbedingten reflektieren. Knubben, geboren 1955, formt aus Stahl geometrische und menschliche Grundformen, die er dem natürlichen Oxidationsprozess überlässt. Seine Werke umfassen Kreise, Quadrate, Rechtecke, Häuser, Türme, Schiffe, Räder und Leitern, und vereinen sowohl Ruhe als auch Dynamik. Als Leiter des Forum Kunst Rottweil interessiert sich Knubben nicht nur für die Form, sondern auch für die Verortung des Menschen im Dasein. Seine Plastiken und Installationen verbinden Spiritualität, Philosophie, Mathematik und Ästhetik. Für die Klosterkirche Bernstein schuf er eine Anordnung schräger Pyramiden, inspiriert von Leonardo da Vincis Abendmahl. Bei der Skulpturausstellung im Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt entwickelte er ein Formenvokabular, das Schiffe, Türme und Quader umfasst. Mit seinen rostenden Plastiken schafft Knubben nicht nur kulturelle Grundformen, sondern zeigt auch „die bilder der zukunft“, wie Gomringer in seiner Hommage an den Künstler feststellt.