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Looking for mushrooms

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  • 240 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Der radikale Umbruch in Kunst und Gesellschaft um 1968 nahm seinen Ausgang in den 1950er Jahren an der Westküste der USA, rund um die Bay von San Francisco. Der dort besonders intensive und reichhaltige Austausch zwischen den Kunstgattungen führte zu einer politisch motivierten Gegenkultur zu den Konventionen der Nachkriegszeit, die neue Verbindungen zwischen Theater, Bildender Kunst, Tanz, Literatur, Musik und Film zuließ. Nicht mehr der einzelne Künstler als produktives Subjekt steht im Mittelpunkt; an dessen Stelle tritt vielmehr der kollektive Austausch in Künstlernetzwerken und Freundschaften. Künstler wie Allen Ginsberg, Emroy Douglas, die Theatertruppe Mime Troupe, Anna Halprin, Bruce Nauman, Stan Brakhage, Yvonne Rainer oder die Band Grateful Dead kommen aus diesem Umfeld, das die Auflösung von Grenzen propagiert und völlig neue Experimente in der Kunst ermöglicht. Mit zahlreichen Dokumentarfotos, Originaldokumenten, Kunstwerken, Postern, Textzitaten und Zeitschriftenabbildungen liefert das Buch einen profunden Einblick in 1968er-Kultur in den USA. Den Autoren gelingt ein neuer, präziser Blick in die damaligen künstlerischen und sozialen Bewegungen, die die Kunst revolutionierten.

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Looking for mushrooms, Barbara Engelbach

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Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback)
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Titel
Looking for mushrooms
Sprache
Englisch
Verlag
König
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
240
ISBN10
3865605486
ISBN13
9783865605481
Reihe
Beschreibung
Der radikale Umbruch in Kunst und Gesellschaft um 1968 nahm seinen Ausgang in den 1950er Jahren an der Westküste der USA, rund um die Bay von San Francisco. Der dort besonders intensive und reichhaltige Austausch zwischen den Kunstgattungen führte zu einer politisch motivierten Gegenkultur zu den Konventionen der Nachkriegszeit, die neue Verbindungen zwischen Theater, Bildender Kunst, Tanz, Literatur, Musik und Film zuließ. Nicht mehr der einzelne Künstler als produktives Subjekt steht im Mittelpunkt; an dessen Stelle tritt vielmehr der kollektive Austausch in Künstlernetzwerken und Freundschaften. Künstler wie Allen Ginsberg, Emroy Douglas, die Theatertruppe Mime Troupe, Anna Halprin, Bruce Nauman, Stan Brakhage, Yvonne Rainer oder die Band Grateful Dead kommen aus diesem Umfeld, das die Auflösung von Grenzen propagiert und völlig neue Experimente in der Kunst ermöglicht. Mit zahlreichen Dokumentarfotos, Originaldokumenten, Kunstwerken, Postern, Textzitaten und Zeitschriftenabbildungen liefert das Buch einen profunden Einblick in 1968er-Kultur in den USA. Den Autoren gelingt ein neuer, präziser Blick in die damaligen künstlerischen und sozialen Bewegungen, die die Kunst revolutionierten.