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Elite

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  • 96 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Das Wort „Elite“ ist in aller Munde: Über die Schaffung von Elite-Universitäten (bei gleichzeitiger Abschaffung des hohen universitären Standards in Deutschland) und über Rankings der hundert wichtigsten oder zweihundert einflußreichsten deutschen Denker, Unternehmer, Politiker ist der Begriff wieder salonfähig geworden. Eltern begreifen, daß ihr Kind auch in einer egalitären und auf den Durchschnitt versessenen Demokratie nur dann wirklich etwas werden kann, wenn es bei elitären Menschen in die Lehre geht. Man darf befürchten: Bald ist beinahe jeder „Elite“. Gegen diese Vermassung des Begriffs und der Notwendigkeit einer echten Elite hat der konservative Publizist Gerd-Klaus Kaltenbrunner schon Ende der 80er Jahre zur Feder gegriffen. Unser Verlag druckt seinen Essay über die „Elite“ unverändert nach und hofft, daß die Idee einer „Elite“ nicht wieder verwässert und damit in ihr Gegenteil verkehrt wird. Es kommt also darauf an, daß die richtigen Leute diese kleine Streitschrift lesen.

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Elite, Gerd-Klaus Kaltenbrunner

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Titel
Elite
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
Seitenzahl
96
ISBN10
3935063806
ISBN13
9783935063807
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Wort „Elite“ ist in aller Munde: Über die Schaffung von Elite-Universitäten (bei gleichzeitiger Abschaffung des hohen universitären Standards in Deutschland) und über Rankings der hundert wichtigsten oder zweihundert einflußreichsten deutschen Denker, Unternehmer, Politiker ist der Begriff wieder salonfähig geworden. Eltern begreifen, daß ihr Kind auch in einer egalitären und auf den Durchschnitt versessenen Demokratie nur dann wirklich etwas werden kann, wenn es bei elitären Menschen in die Lehre geht. Man darf befürchten: Bald ist beinahe jeder „Elite“. Gegen diese Vermassung des Begriffs und der Notwendigkeit einer echten Elite hat der konservative Publizist Gerd-Klaus Kaltenbrunner schon Ende der 80er Jahre zur Feder gegriffen. Unser Verlag druckt seinen Essay über die „Elite“ unverändert nach und hofft, daß die Idee einer „Elite“ nicht wieder verwässert und damit in ihr Gegenteil verkehrt wird. Es kommt also darauf an, daß die richtigen Leute diese kleine Streitschrift lesen.