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Der Bremsenflüsterer

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Mit der österreichischen Fußballnationalmannschaft auf die Färöer, mit dem Hutmacher nach Japan, als Fliege nach Bordeaux. Rubinowitz' übellauniger Reiseführer führt einen in eine fremde und seltsame Welt und um einen doch spürbar eiernden und quietschenden Globus. Rubinowtz gehört nicht zu jenen, die Städte und Kontinente wechseln, nur um dort dann das Gleiche zu machen wie in Wien, sondern verschmilzt sofort mit dem bereisten Land, dessen Gebräuchen und Gewohnheiten. Er macht alles mit, sogar die größten Irrtümer und den unglaublichsten Unfug, weswegen er auch prinzipiell isst, was auf den Tisch kommt. Rubinowtz ist der rare Fall eines unideologischen, man könnte natürlich auch sagen haltlosen, Multikulturalisten; er ist nicht auf Exotik aus, nicht darauf, andernorts zu finden, was er hierzulande vermisst, schon gar nicht das wahre Leben oder sonstigen esoterischen Larifari, er hat einfach Spaß an der Differenz: Wie es ist, ist es auch schon gut.

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Der Bremsenflüsterer, Tex Rubinowitz

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Titel
Der Bremsenflüsterer
Untertitel
Nachrichten von unterwegs
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tex Rubinowitz
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
ISBN10
3854394195
ISBN13
9783854394198
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Mit der österreichischen Fußballnationalmannschaft auf die Färöer, mit dem Hutmacher nach Japan, als Fliege nach Bordeaux. Rubinowitz' übellauniger Reiseführer führt einen in eine fremde und seltsame Welt und um einen doch spürbar eiernden und quietschenden Globus. Rubinowtz gehört nicht zu jenen, die Städte und Kontinente wechseln, nur um dort dann das Gleiche zu machen wie in Wien, sondern verschmilzt sofort mit dem bereisten Land, dessen Gebräuchen und Gewohnheiten. Er macht alles mit, sogar die größten Irrtümer und den unglaublichsten Unfug, weswegen er auch prinzipiell isst, was auf den Tisch kommt. Rubinowtz ist der rare Fall eines unideologischen, man könnte natürlich auch sagen haltlosen, Multikulturalisten; er ist nicht auf Exotik aus, nicht darauf, andernorts zu finden, was er hierzulande vermisst, schon gar nicht das wahre Leben oder sonstigen esoterischen Larifari, er hat einfach Spaß an der Differenz: Wie es ist, ist es auch schon gut.