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Das House-Buch für Hypochonder

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Ist Dr. House wirklich so genial, wie alle denken? Oder ist es nicht vielmehr so, dass seine Patienten in der Realität nicht geheilt, sondern eher tot wären? Das House-Buch für Hypochonder nimmt die manchmal etwas fragwürdigen Behandlungsmethoden von Dr. House und seinem Team kritisch unter die Lupe. Anhand von beispielhaften Folgen aus den bisherigen Staffeln werden Überlebenschancen der Patienten eingeschätzt und die Leistungen und Verfehlungen der verschiedenen Ärzte bei Dr. House beurteilt. Zusätzlich gibt es zu jeder Krankheit wichtige Hintergrundinformationen, die das Herz eines jeden Hypochonders höher schlagen lassen. Mit dem gewohnt schwarzen Humor der Serie sezieren die Autoren scharfsinnig den beliebtesten Arzt der TV-Geschichte. „Genial, preisgekrönt und ungenießbar.“ (WAZ) „Er mag Menschen nicht, er findet sie nur interessant, wenn sie außergewöhnliche Krankheiten haben.“ (Badische Zeitung)

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Das House-Buch für Hypochonder, Niklas Schaab

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Titel
Das House-Buch für Hypochonder
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Niklas Schaab
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
224
ISBN10
3802536711
ISBN13
9783802536717
Reihe
Bewertung
3,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Ist Dr. House wirklich so genial, wie alle denken? Oder ist es nicht vielmehr so, dass seine Patienten in der Realität nicht geheilt, sondern eher tot wären? Das House-Buch für Hypochonder nimmt die manchmal etwas fragwürdigen Behandlungsmethoden von Dr. House und seinem Team kritisch unter die Lupe. Anhand von beispielhaften Folgen aus den bisherigen Staffeln werden Überlebenschancen der Patienten eingeschätzt und die Leistungen und Verfehlungen der verschiedenen Ärzte bei Dr. House beurteilt. Zusätzlich gibt es zu jeder Krankheit wichtige Hintergrundinformationen, die das Herz eines jeden Hypochonders höher schlagen lassen. Mit dem gewohnt schwarzen Humor der Serie sezieren die Autoren scharfsinnig den beliebtesten Arzt der TV-Geschichte. „Genial, preisgekrönt und ungenießbar.“ (WAZ) „Er mag Menschen nicht, er findet sie nur interessant, wenn sie außergewöhnliche Krankheiten haben.“ (Badische Zeitung)