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Schluss mit Secondhand-Sex

Innenerleben statt Aussenerleben - Sexualität, die das ganze Leben berührt

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  • 246 Seiten
  • 9 Lesestunden

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„Sexuelle Probleme gibt es nicht.“ Mit dieser provozierenden Aussage plädiert Marlise Santiago dafür, den sexuellen Blickwinkel zu verändern. Denn auch „die Sexualität“ gibt es nicht, sondern es gibt nur Ihre ganz persönliche Sexualität, die Sie idealerweise an Ihre Lebensrealitäten anpassen. Vor Ihnen liegt kein Ratgeber im Sinne von „Man nehme und tue“, sondern die Einladung, sich dem Thema Sexualität mit dem Herzen, mit sehenden Augen und mit Ihrem Körperempfinden anzunähern. Sexualität entfernt sich damit vom rein Funktionalen und von all den Bildern und aufgewärmten Fantasien, die uns tagtäglich serviert werden, und wird zu etwas ganzheitlich Nährendem und Berührendem. Erst dadurch kann sie auch ihre heilende Dimension entfalten. Die häufigste Frage, die Marlise Santiago in ihrer Praxis zu hören bekommt, lautet: „Ist es normal, dass ...“ oder „Bin ich normal, wenn ...“ das eigene Erleben ganz anders ist, als es vermeintlich sein müsste? Was wäre, wenn Sie tatsächlich die einzige Frau, der einzige Mann wären, die/der ganz anders empfindet? Gut, Sie würden dann wohl nicht der Norm entsprechen. Aber müssen Sie das denn?

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Schluss mit Secondhand-Sex, Marlise Santiago

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Titel
Schluss mit Secondhand-Sex
Untertitel
Innenerleben statt Aussenerleben - Sexualität, die das ganze Leben berührt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marlise Santiago
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
246
ISBN10
3833471166
ISBN13
9783833471162
Reihe
Beschreibung
„Sexuelle Probleme gibt es nicht.“ Mit dieser provozierenden Aussage plädiert Marlise Santiago dafür, den sexuellen Blickwinkel zu verändern. Denn auch „die Sexualität“ gibt es nicht, sondern es gibt nur Ihre ganz persönliche Sexualität, die Sie idealerweise an Ihre Lebensrealitäten anpassen. Vor Ihnen liegt kein Ratgeber im Sinne von „Man nehme und tue“, sondern die Einladung, sich dem Thema Sexualität mit dem Herzen, mit sehenden Augen und mit Ihrem Körperempfinden anzunähern. Sexualität entfernt sich damit vom rein Funktionalen und von all den Bildern und aufgewärmten Fantasien, die uns tagtäglich serviert werden, und wird zu etwas ganzheitlich Nährendem und Berührendem. Erst dadurch kann sie auch ihre heilende Dimension entfalten. Die häufigste Frage, die Marlise Santiago in ihrer Praxis zu hören bekommt, lautet: „Ist es normal, dass ...“ oder „Bin ich normal, wenn ...“ das eigene Erleben ganz anders ist, als es vermeintlich sein müsste? Was wäre, wenn Sie tatsächlich die einzige Frau, der einzige Mann wären, die/der ganz anders empfindet? Gut, Sie würden dann wohl nicht der Norm entsprechen. Aber müssen Sie das denn?