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Wirtschaftswunder

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Deutschland nach dem Krieg 1952 - 1967. Nur acht Jahre nach der Kapitulation der Nazi-Regierung begab sich Josef Heinrich Darchinger auf seine fotografische Reise durch den Westen eines geteilten Deutschlands. Die Bomben des Zweiten Weltkriegs hatten die großen Städte des Landes in Trümmerwüsten verwandelt. Dennoch zeigen seine Bilder kaum Anzeichen des Niedergangs einer Zivilisation. Der Fotograf manipulierte die Beweise nicht; er hielt einfach fest, was er sah. Zu dieser Zeit warb ein New Yorker Reisebüro für die letzte Gelegenheit, die verbliebenen Bombenstellen zu besuchen. Darchingers Bilder, in Farbe und Schwarz-Weiß, zeigen ein Land im Fieber der Rekonstruktion. Der wirtschaftliche Aufschwung war so unglaublich, dass die ganze Welt von einem "Wirtschaftswunder" sprach. Die Menschen, die es erreicht haben, wirken im Gegensatz dazu bodenständig, bescheiden, gewissenhaft und fleißig. Und zunehmend erscheinen sie wie Fremde in der Welt, die sie geschaffen haben.

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Wirtschaftswunder, J. H. Jupp H. Darchinger

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Titel
Wirtschaftswunder
Sprache
Deutsch
Verlag
Taschen
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
253
ISBN10
3836520915
ISBN13
9783836520911
Reihe
Bewertung
4,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Deutschland nach dem Krieg 1952 - 1967. Nur acht Jahre nach der Kapitulation der Nazi-Regierung begab sich Josef Heinrich Darchinger auf seine fotografische Reise durch den Westen eines geteilten Deutschlands. Die Bomben des Zweiten Weltkriegs hatten die großen Städte des Landes in Trümmerwüsten verwandelt. Dennoch zeigen seine Bilder kaum Anzeichen des Niedergangs einer Zivilisation. Der Fotograf manipulierte die Beweise nicht; er hielt einfach fest, was er sah. Zu dieser Zeit warb ein New Yorker Reisebüro für die letzte Gelegenheit, die verbliebenen Bombenstellen zu besuchen. Darchingers Bilder, in Farbe und Schwarz-Weiß, zeigen ein Land im Fieber der Rekonstruktion. Der wirtschaftliche Aufschwung war so unglaublich, dass die ganze Welt von einem "Wirtschaftswunder" sprach. Die Menschen, die es erreicht haben, wirken im Gegensatz dazu bodenständig, bescheiden, gewissenhaft und fleißig. Und zunehmend erscheinen sie wie Fremde in der Welt, die sie geschaffen haben.