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Heimspiel

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Lisa Ortgies hinterfragt das traditionelle Familienbild, in dem Väter als Alleinverdiener und Mütter als Hauptverantwortliche für Kinder und Haushalt agieren. Sie plädiert für eine emanzipierte Familie, in der weder Eltern zwischen Vollzeit-Elternschaft und einem 60-Stunden-Job wählen müssen. Nach vierzig Jahren Geschlechterkampf ist es an der Zeit, dass ein neuer Feminismus die Familie in den Fokus rückt, denn hier werden sowohl praktische Probleme als auch ideologische Kämpfe ausgetragen. Alte Rollenmuster werden nur mühsam abgelegt, wobei Frauen oft einen Schritt voraus sind. Der traditionelle „Hausfrauen“-Rolle folgten das „Mannweib“ und später das „Superweib“, das Familie und Karriere mühelos vereint. Unklar bleibt, wie ein emanzipierter Mann und Vater aussehen sollte. Das Buch zeigt auf, was Männer von Frauen auf dem Weg zu einem neuen Selbstverständnis lernen können und was sie vermeiden sollten. Ziel ist eine familienfreundliche Gesellschaft, in der Frauen nicht dem Ideal des Superweibs nacheifern und Männer nicht zwischen dem Macho und dem „Frauenversteher“ wählen müssen.

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Heimspiel, Lisa Ortgies

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lisa Ortgies
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
ISBN10
3421044295
ISBN13
9783421044297
Reihe
Bewertung
2,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Lisa Ortgies hinterfragt das traditionelle Familienbild, in dem Väter als Alleinverdiener und Mütter als Hauptverantwortliche für Kinder und Haushalt agieren. Sie plädiert für eine emanzipierte Familie, in der weder Eltern zwischen Vollzeit-Elternschaft und einem 60-Stunden-Job wählen müssen. Nach vierzig Jahren Geschlechterkampf ist es an der Zeit, dass ein neuer Feminismus die Familie in den Fokus rückt, denn hier werden sowohl praktische Probleme als auch ideologische Kämpfe ausgetragen. Alte Rollenmuster werden nur mühsam abgelegt, wobei Frauen oft einen Schritt voraus sind. Der traditionelle „Hausfrauen“-Rolle folgten das „Mannweib“ und später das „Superweib“, das Familie und Karriere mühelos vereint. Unklar bleibt, wie ein emanzipierter Mann und Vater aussehen sollte. Das Buch zeigt auf, was Männer von Frauen auf dem Weg zu einem neuen Selbstverständnis lernen können und was sie vermeiden sollten. Ziel ist eine familienfreundliche Gesellschaft, in der Frauen nicht dem Ideal des Superweibs nacheifern und Männer nicht zwischen dem Macho und dem „Frauenversteher“ wählen müssen.