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Die Geburt ist nicht der Anfang

Die ersten Kapitel unseres Lebens, neu erzählt

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Anschaulich beschreibt das Buch, wie unser vorgeburtliches Leben, die Geburt und die ersten nachgeburtlichen Monate die Grundlage für unseren Zugang zur Welt bilden. Es zeigt die faszinierenden Erkenntnisse auf, die durch moderne Forschungs- und Diagnostikmethoden (Ultraschalltechnik, prä- und perinatale Psychologie, Gehirnforschung) gewonnen werden können. Kritisch setzt sich Marianne Krüll mit den Entwicklungen der modernen High-Tech-Geburtshilfe und der künstlichen Befruchtung auseinander und bezieht Stellung zu ethischen Fragen wie Genmanipulation und Stammzellgewinnung. Das macht ihr Buch zu einem leidenschaftlichen Plädoyer für ein ganzheitliches Menschenbild, das Mensch-Werden von Anfang an als einen unablässigen Prozess des Austauschs zwischen inneren Zuständen und äußeren, gesellschaftlichen Bedingungen begreift.

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Die Geburt ist nicht der Anfang, Marianne Krüll

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
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(Paperback)
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Titel
Die Geburt ist nicht der Anfang
Untertitel
Die ersten Kapitel unseres Lebens, neu erzählt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marianne Krüll
Erscheinungsdatum
1992
Einband
Paperback
Seitenzahl
327
ISBN10
3608958681
ISBN13
9783608958683
Reihe
Beschreibung
Anschaulich beschreibt das Buch, wie unser vorgeburtliches Leben, die Geburt und die ersten nachgeburtlichen Monate die Grundlage für unseren Zugang zur Welt bilden. Es zeigt die faszinierenden Erkenntnisse auf, die durch moderne Forschungs- und Diagnostikmethoden (Ultraschalltechnik, prä- und perinatale Psychologie, Gehirnforschung) gewonnen werden können. Kritisch setzt sich Marianne Krüll mit den Entwicklungen der modernen High-Tech-Geburtshilfe und der künstlichen Befruchtung auseinander und bezieht Stellung zu ethischen Fragen wie Genmanipulation und Stammzellgewinnung. Das macht ihr Buch zu einem leidenschaftlichen Plädoyer für ein ganzheitliches Menschenbild, das Mensch-Werden von Anfang an als einen unablässigen Prozess des Austauschs zwischen inneren Zuständen und äußeren, gesellschaftlichen Bedingungen begreift.