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Den Krieg denken

Die Entwicklung der Strategie seit der Antike

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Eine umfassende Geschichte des strategischen Denkens bis zur Gegenwart, verfasst von einer Expertin auf diesem Gebiet. Die Definition von Strategie hat sich im Laufe der Geschichte erheblich gewandelt. Heute wird Strategie nicht mehr nur als Kunst des Feldherrn betrachtet, sondern ist vielmehr von gesellschaftlichen Institutionen, Normen und Verhaltensmustern geprägt, insbesondere durch die Politik und Kultur. Die Autorin folgt dem modernen Konsens, dass Strategie den Einsatz aller verfügbaren Mittel, insbesondere der Streitkräfte, zu politischen Zwecken umfasst, um dem Gegner die eigene Politik aufzuzwingen. In einer souveränen Analyse entfaltet sie die westlichen Ideen zum Großen Krieg, beginnend mit klassischen antiken Autoren wie Vegetius. Sie verfolgt die Entwicklung der Kriegführung über die Jahrhunderte, unabhängig davon, ob die Verfasser den Begriff 'Strategie' verwendeten, der nach der Antike erst um 1800 wieder populär wurde. Die Untersuchung umfasst eine Vielzahl von Autoren und Werken aus Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland, England, den USA und Russland bis hin zu aktuellen angelsächsischen Theorien, die heute das Feld dominieren.

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Den Krieg denken, Beatrice Heuser

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover)
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Titel
Den Krieg denken
Untertitel
Die Entwicklung der Strategie seit der Antike
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Beatrice Heuser
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
523
ISBN10
3506768328
ISBN13
9783506768322
Reihe
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine umfassende Geschichte des strategischen Denkens bis zur Gegenwart, verfasst von einer Expertin auf diesem Gebiet. Die Definition von Strategie hat sich im Laufe der Geschichte erheblich gewandelt. Heute wird Strategie nicht mehr nur als Kunst des Feldherrn betrachtet, sondern ist vielmehr von gesellschaftlichen Institutionen, Normen und Verhaltensmustern geprägt, insbesondere durch die Politik und Kultur. Die Autorin folgt dem modernen Konsens, dass Strategie den Einsatz aller verfügbaren Mittel, insbesondere der Streitkräfte, zu politischen Zwecken umfasst, um dem Gegner die eigene Politik aufzuzwingen. In einer souveränen Analyse entfaltet sie die westlichen Ideen zum Großen Krieg, beginnend mit klassischen antiken Autoren wie Vegetius. Sie verfolgt die Entwicklung der Kriegführung über die Jahrhunderte, unabhängig davon, ob die Verfasser den Begriff 'Strategie' verwendeten, der nach der Antike erst um 1800 wieder populär wurde. Die Untersuchung umfasst eine Vielzahl von Autoren und Werken aus Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland, England, den USA und Russland bis hin zu aktuellen angelsächsischen Theorien, die heute das Feld dominieren.