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Sind wir morgen alle dick?

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  • 199 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Wir alle haben das Schicksal richtig dick zu werden, falls sich nicht bald etwas Grundsätzliches ändert! Das Haushaltsbudget für Nahrungsmittel wird immer kleiner. Für die Zubereitung der Mahlzeiten nehmen wir uns immer weniger Zeit. Das hat der Entwicklung und Verbreitung neuer Zivilisationskrankheiten (Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleibigkeit), wie neuste WHO-Studien aufzeigen, enormen Vorschub geleistet. In den letzten 50 Jahren hat sich eine neue Weltordnung in der Bereitstellung von Nahrungsmitteln etabliert: Obwohl wir im Mittel immer weniger essen, nimmt die Zahl der Fettleibigen explosionsartig zu. Irgendetwas scheint im »Reich des schnellen Essens« und der Ernährungsempfehlungen nicht zu stimmen. Während Kampagnen zur Verbesserung der Volksgesundheit kaum sichtbare Wirkungen zeigen, werden in der Ernährungslehre auf allen Stufen vom Konsumenten über die Produzenten, Ernährungsberater bis zur staatlichen Krankenvorsorge grundlegende Fehler begangen. Und die Kosten für ernährungsbedingte Krankheiten steigen weiter. Hier liegt zum wiederholten Mal ein typischer systemed-»Enthüllungskrimi« über die Abgründe und Grauzonen der Ernährungspolitik und der Ernährungsempfehlungen vor. Definitiv ein Buch, über das man 2010 sprechen wird!

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Sind wir morgen alle dick?, Pierre Weill

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Titel
Sind wir morgen alle dick?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Pierre Weill
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
199
ISBN10
3927372528
ISBN13
9783927372528
Reihe
Beschreibung
Wir alle haben das Schicksal richtig dick zu werden, falls sich nicht bald etwas Grundsätzliches ändert! Das Haushaltsbudget für Nahrungsmittel wird immer kleiner. Für die Zubereitung der Mahlzeiten nehmen wir uns immer weniger Zeit. Das hat der Entwicklung und Verbreitung neuer Zivilisationskrankheiten (Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleibigkeit), wie neuste WHO-Studien aufzeigen, enormen Vorschub geleistet. In den letzten 50 Jahren hat sich eine neue Weltordnung in der Bereitstellung von Nahrungsmitteln etabliert: Obwohl wir im Mittel immer weniger essen, nimmt die Zahl der Fettleibigen explosionsartig zu. Irgendetwas scheint im »Reich des schnellen Essens« und der Ernährungsempfehlungen nicht zu stimmen. Während Kampagnen zur Verbesserung der Volksgesundheit kaum sichtbare Wirkungen zeigen, werden in der Ernährungslehre auf allen Stufen vom Konsumenten über die Produzenten, Ernährungsberater bis zur staatlichen Krankenvorsorge grundlegende Fehler begangen. Und die Kosten für ernährungsbedingte Krankheiten steigen weiter. Hier liegt zum wiederholten Mal ein typischer systemed-»Enthüllungskrimi« über die Abgründe und Grauzonen der Ernährungspolitik und der Ernährungsempfehlungen vor. Definitiv ein Buch, über das man 2010 sprechen wird!