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Rauchzeichen

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  • 413 Seiten
  • 15 Lesestunden

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»Rauchzeichen heißt die Zigarettengeschichte des kubanisch-englischen Schriftstellers Cabrera Infante, ein Sach-Roman, der aus tausend Filmzitaten, Literaturstellen und Raucherfahrungen des Autors den Mythos der Zigarre erzeugt: aber einen fröhlichen Mythos voller Sarkasmus und Witz, vor allem gespickt mit Sprach- und Wortspielen, die eines James Joyce würdig sind.« die tageszeitung Cabrera Infante, dessen Rauchzeichen man »langsam genießen muß wie eine gute Zigarre« (The Sunday Times), »hat sich in seinem Londoner Exil zu einer Kulturgeschichte des gepflegten Rauchens inspirieren lassen, wie sie sich kurzweiliger kaum vorstellen läßt. Man muß schon ein Herz von kalter Asche besitzen, um seine mit Witz und Verstand gekräuselten Rauchzeichen nicht goutieren zu können.« Frankfurter Allgemeine Magazin Cabrera Infante hat der Zigarre eine Soziologie, Technologie, Psychologie und Apotheose geschrieben, so ausschweifend wie präzise, vor allem aber hat er ihr eine Mythologie geschaffen, die er aus Tausenden von Fragmenten, von Splitterchen aus Literatur, Sozialgeschichte, privater Obsession und kleinen Szenen alter Filme zusammensetzt.

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Rauchzeichen, Guillermo Cabrera Infante

Sprache
Erscheinungsdatum
1990
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
1990
Einband
Paperback
Seitenzahl
413
ISBN10
3518382500
ISBN13
9783518382509
Reihe
Schlagwörter
Kuba
Beschreibung
»Rauchzeichen heißt die Zigarettengeschichte des kubanisch-englischen Schriftstellers Cabrera Infante, ein Sach-Roman, der aus tausend Filmzitaten, Literaturstellen und Raucherfahrungen des Autors den Mythos der Zigarre erzeugt: aber einen fröhlichen Mythos voller Sarkasmus und Witz, vor allem gespickt mit Sprach- und Wortspielen, die eines James Joyce würdig sind.« die tageszeitung Cabrera Infante, dessen Rauchzeichen man »langsam genießen muß wie eine gute Zigarre« (The Sunday Times), »hat sich in seinem Londoner Exil zu einer Kulturgeschichte des gepflegten Rauchens inspirieren lassen, wie sie sich kurzweiliger kaum vorstellen läßt. Man muß schon ein Herz von kalter Asche besitzen, um seine mit Witz und Verstand gekräuselten Rauchzeichen nicht goutieren zu können.« Frankfurter Allgemeine Magazin Cabrera Infante hat der Zigarre eine Soziologie, Technologie, Psychologie und Apotheose geschrieben, so ausschweifend wie präzise, vor allem aber hat er ihr eine Mythologie geschaffen, die er aus Tausenden von Fragmenten, von Splitterchen aus Literatur, Sozialgeschichte, privater Obsession und kleinen Szenen alter Filme zusammensetzt.