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König Ludwig II. speist

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  • 96 Seiten
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Theodor Hierneis war Hofkoch von König Ludwig II. in Schloss Berg am Starnberger See, wo er die Ereignisse von 1886 (2016 jährte sich der Todestag des Königs zum 130. Mal) aus nächster Nähe miterlebt hat. Seine Erinnerungen sind in 'König Ludwig II. speist' festgehalten. Sie beginnen mit dem Tag, an dem er als Küchenjunge in den Dienst des Königs trat. Man erlebt den König mit all seinen Eigenarten, hört von seinem Verlangen nach Einsamkeit, seiner Liebe zu den Bergen und seiner Leidenschaft, Schlösser zu bauen. Aber auch seine Schwächen und Schrulligkeiten, auf die man in der Hofküche Rücksicht nehmen musste, werden geschildert. Theodor Hierneis verehrte den König und war ihm bis zuletzt treu ergeben. Nach dessen traurigem Ende trat er in die Dienste des Prinzregenten Luitpold und später in die des Kaisers Wilhelm II. ein. Man erlebt also aus der Perspektive der Hofküche die Atmosphäre am Hofe des Königs in Bayern und das ganz andere Leben am Hofe des Kaisers in Berlin. Das alles liest sich mit Leichtigkeit und Schmunzeln und wird nicht nur für Liebhaber der französischen Küche, wie Ludwig II. es war, sondern für jeden Verehrer des Königs und seiner Schlösser zu einem echten Lesevergnügen.

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König Ludwig II. speist, Theodor Hierneis

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover)
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Titel
König Ludwig II. speist
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Theodor Hierneis
Verlag
Stiebner
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
96
ISBN10
3830710518
ISBN13
9783830710516
Reihe
Schlagwörter
Kochbücher
Bewertung
2,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Theodor Hierneis war Hofkoch von König Ludwig II. in Schloss Berg am Starnberger See, wo er die Ereignisse von 1886 (2016 jährte sich der Todestag des Königs zum 130. Mal) aus nächster Nähe miterlebt hat. Seine Erinnerungen sind in 'König Ludwig II. speist' festgehalten. Sie beginnen mit dem Tag, an dem er als Küchenjunge in den Dienst des Königs trat. Man erlebt den König mit all seinen Eigenarten, hört von seinem Verlangen nach Einsamkeit, seiner Liebe zu den Bergen und seiner Leidenschaft, Schlösser zu bauen. Aber auch seine Schwächen und Schrulligkeiten, auf die man in der Hofküche Rücksicht nehmen musste, werden geschildert. Theodor Hierneis verehrte den König und war ihm bis zuletzt treu ergeben. Nach dessen traurigem Ende trat er in die Dienste des Prinzregenten Luitpold und später in die des Kaisers Wilhelm II. ein. Man erlebt also aus der Perspektive der Hofküche die Atmosphäre am Hofe des Königs in Bayern und das ganz andere Leben am Hofe des Kaisers in Berlin. Das alles liest sich mit Leichtigkeit und Schmunzeln und wird nicht nur für Liebhaber der französischen Küche, wie Ludwig II. es war, sondern für jeden Verehrer des Königs und seiner Schlösser zu einem echten Lesevergnügen.