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Der Agent

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  • 252 Seiten
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Es war die größte Niederlage des Ministeriums für Staatssicherheit: Im Januar 1979 wechselte Oberleutnant Werner Stiller die Seiten. Der Agentenführer von Markus Wolfs Auslandsspionage floh mit einem Koffer brisanter Unterlagen in den Westen und enttarnte Dutzende DDR-Spione. Erich Mielke tobte und wollte Stiller um jeden Preis finden. Er sollte möglichst zurückgeholt und vor ein Militärgericht gestellt werden, wo die Todesstrafe auf ihn wartete. Der Bundesnachrichtendienst schützte seine Quelle rund um die Uhr und übergab Stiller schließlich an die CIA, da er in Europa nicht mehr sicher war. In den USA erhielt er eine neue Identität, studierte und arbeitete als Peter Fischer bei Banken in New York, London, Frankfurt am Main und Budapest. Er verdiente Millionen – und verlor sie wieder. Werner Stiller berichtet erstmals freimütig über sein abenteuerliches Leben in der Welt der Geheimdienste. Es ist zugleich das Psychogramm eines Mannes, der sich seinen Weg bahnte durch konträre Gesellschaftssysteme und für den Spannung ein Lebenselixier ist.

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Der Agent, Werner Stiller

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
Einband
(Hardcover),
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Titel
Der Agent
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Werner Stiller
Verlag
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Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
252
ISBN10
3861535920
ISBN13
9783861535928
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Es war die größte Niederlage des Ministeriums für Staatssicherheit: Im Januar 1979 wechselte Oberleutnant Werner Stiller die Seiten. Der Agentenführer von Markus Wolfs Auslandsspionage floh mit einem Koffer brisanter Unterlagen in den Westen und enttarnte Dutzende DDR-Spione. Erich Mielke tobte und wollte Stiller um jeden Preis finden. Er sollte möglichst zurückgeholt und vor ein Militärgericht gestellt werden, wo die Todesstrafe auf ihn wartete. Der Bundesnachrichtendienst schützte seine Quelle rund um die Uhr und übergab Stiller schließlich an die CIA, da er in Europa nicht mehr sicher war. In den USA erhielt er eine neue Identität, studierte und arbeitete als Peter Fischer bei Banken in New York, London, Frankfurt am Main und Budapest. Er verdiente Millionen – und verlor sie wieder. Werner Stiller berichtet erstmals freimütig über sein abenteuerliches Leben in der Welt der Geheimdienste. Es ist zugleich das Psychogramm eines Mannes, der sich seinen Weg bahnte durch konträre Gesellschaftssysteme und für den Spannung ein Lebenselixier ist.